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Amts- M MWckatt Mr den Bezirk des Amtsgerichts Eibenstock und dessen Umgebung 8L LVEV4 g stand. Alle -tötet oder der er, bi« schließ- kziehen mußten. >l der Japaner > Motienpasse» von dort zu l» die Russen en japanischen 7 Bataillonen Stellung ein- seneral Kuroki en. hen Bureau«.) fen, welche 8 et Arthur Mitteilungen !. Juli hatten he der Stadt kungen hätten r Streitmacht wodurch die esen erzählten he« Torpedo- ir angegriffen mpfer. Eine inesen sei er- fft und viele «-»schein« wöchentlich drei Mal und zwar Dienstag, Donnerstag u. Sonn abend. Jnsertionspreis: die kleinspaltige Zeile 12 Ps. Im amtlichen Teile die gespaltene Zeile 38 Pf. Abonnement virrtelj. 1 M 20 Pf. einschliehl. de« »Jllustr. Unterhaltungsbl." u. der Humor. Beilage »Seifen blasen" in der Expedition, bei unfern Boten sowie bei allen Reichspostanstalten. Verantwortlicher Redakteur, Drucker und Verleger: Emil Hannebohn in Eibenstock. 51. Jahrgang. -7-'' Sonnabend, den 23. Jnli ag. - Umgegend ait Laden ¬ erlegt habe. Wohlwollen aen gütigst das reellste leister. lachmittags ster Lohn) : : die Expe- inden iröcke 6l. R. 400000 t als eigen te Herren, wollen stch l4 bewerb. bücher. Pf, r benutz- Buchdr. 1,84 t,42 i,02 >,IO i,2S »^0 »,S6 »,41 '^7 i^O i^0 ,40 ,49 ,00 szschh«us- >N- sfeld. tachrn. Abd. 8,16 z,48 8,58 1,00 1,07 7,28 8,05 8,11 8,18 8,24 8^1 8,b0 8^8 V,1S 9,26 9,89 9,46 8,00 8,0b 8,20 8,85 8,45 8H5 9,04 9,15 7,82 7,42 7^0 7HZ 8,06 8,86 8^8 8^7 kau. srchm. Abd. 8,15 ö,2b 8,88 8^1 8,49 6,06 8,24 8L8 ;^o ;Z6 ;,46 r, b4 ^,07 ^,14 ^7 ^4 f,40 s, 47 ^9 1^3 Eingegangen sind a. vom Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen die Stücke 20—57, b. vom Reichsgesetzblatlc die Nrn. 18—27. Die Gesetzblätter, deren Inhalt aus den im Eingänge des Rathauses befindlichen Anschlägen ersichtlich ist, liegen 14 Tage lang zur Einsicht an Ratsstelle aus. Stadtrat Eibenstock, am 20. Juli 1904. I. V.: Justizrat Landrock. M. Samariterkursus betreffend. Herr Sanitätsrat Ur. Zschau hier hat sich bereit erklärt, im laufenden Sommer einen Tamariterknrsns abzuhalten Zweck dieses Iknrsns ist die Erteilung theore tischer und praktischer Anleitung an sein« Teilnehmer zur Betätigung der „ersten Hülse" bei Unglücksfällen oder plötzliche« Erkrankungen. Der Kursus findet in der hiesige» Turnhalle unentgeltlich statt. Er beginnt Wonlag, den 25. Juli 1SV4. avends 8 Nyr. Meldungen zur Teilnahme am Kursus nehmen Herr Sanitätsrat l»o. Zschau und die Ratsregistratnr hier noch bis mit Sonnabend, den 23. Jnli 1904 entgegen. Die Teilnehmer werden ersucht, sich zu der vorstehend festgesetzten Eröffnung des Kursus in der städtischen Turnhalle einzufinden. Stadtrat Eibenstock, den 20. Juli 1904 I. V.: Justizrat Landrock. M. Feld- und Wiesenheu kaust das Königliche Proviantamt Großenhain. Z>as neue französtsche Westrgesetz. Die französische Deputierlenkammer hat vor einigen Tagen ein Wehrgesetz angenommen, da« da« Gesetz von, Jahre 1889 ersetzen soll. Die Einstellung aller körperlich brauchbaren Leute zu einer zweijährigen aktiven Dienstzeit ist die wichtigste Be stimmung de» neuen Gesetze«. Von diesem Grundsätze gibt e« keine Ausnahme. Selbst diejenigen Leute, die bisher wegen Mindermaßes (unter 1,«. Meter) vom Dienste befreit waren, müssen jetzt dienen. Auch jene Leute, die als Ernährer ihrer Familie anerkannt sind, sollen nun, wenn sie dienstbrauchbar sind, zum Dienst auSgchoben werden. Staat, Departement und Gemeinde teilen sich nach einem bestimmten Prozentsatz in die Unterhaltungspflicht der betreffenden Familien während der Dienst zeit ihrer Ernährer. Desgleichen ist für diejenigen jungen Leute, die als aktive Offiziere weiter dienen oder Reserve-Offiziere werden wollen, eine zweijährige aktive Dienstzeit im Mannschafts stande vorgeschrieben. Während das französische Heer bisher, abgesehen von den Freiwilligen, Kapitulanten u. s. w., au« drei verschiedenen Arten von Soldaten besteht, nämlich aus Leuten, die 3, 2 und 1 Jahr dienen, wird e« in Zukunft nur Soldaten haben, die alle gleich mäßig zwei Jahre dienen müßen. Da auch die Zahl der Ka pitulanten und Kapitulanten-Unteroffizierc um 30000 bis 33000 Mann vermehrt werden soll, darf wohl angenommen werden, daß der innere Wert der Armee, besonder» der der Reserven, nicht unerheblich steigen wird. Fraglich dürste e« nur erscheinen, ob für die berittenen Waffen eine zweijährige Dienstzeit genügt. Deshalb soll bei der Kavallerie eine große Anzahl dreijährig Freiwilliger eingestellt werden, denen bedeutende Pensionen zu zahlen sind. Obgleich in Frankreich von den jährlich gestellungspflichtigen Leuten bereit» gegen 70 v. H. zum aktiven Dienste ausgehoben werden (gegen 28 v. H. bei uns), genügen die körperlich voll kommen brauchbaren Leute nicht, um 570000 Mann, die bis herige Effektivstärke, unter den Waffen zu erhalten. E» sollen deshalb jährlich 7000 Mann eingestellt werden, die wegen geringer körperlicher Fehler für den „Service suxiliaire" (HülsSdienst) bestimmt sind. Sie sind etwa dasselbe wie unsere Ersatz-Reserve und sollen al» Burschen, Handwerker und Verwaltungs-Soldaten Verwendung finden. Schon durch da» Militärgesetz von 1889 war in Frankreich eine Wehrsieuer eingcsührt, die im Durchschnitt jährlich 2,3 Milli onen Franc» eingebrachi hat. Da» neue Wehrgesetz rechnet mit einem Ergebnis von 4,« Millionen. Zunächst sollen alle jene Leute, die, obgleich sie in ihrem Zivilberufe vollkommen erwerbs fähig, doch wegen geringer körperlicher Fehler nur für den Service »uxiliaire bestimmt sind, aber im Frieden nicht zum Dienst herangezogen werden, eine Wehrsteuer zahlen, wenn sie oder ihre Verwandten ersten Grave» zu einer Staatssteuer von 10 Franc» oder mehr veranlagt sind. Drei Jahre lang sollen sic da« Zweicinhalbfache der StaatSsteuer als Wehrsteuer zahlen, wozu noch für jeden Franken 10 Centime« ErhcbungSgebühren kommen. Der Kriegsminister rechnet, daß jährlich 54000 Mann zu dieser Steuer veranlagt werden. Weist aber ein Mann, der mit 10 Franc» Staatssteuer veranlagt ist, bei seinem Uebertritt zur Landwehr, also wenn er etwa 34 Jahre alt ist, nicht nach, daß er verheiratet oder Witwer mit Kindern ist, jo hat er 12 Jahre lang den doppelten Satz der Staatssteuer al« Wehrsteuer zu zahlen. E« ist die» also eine Art Junggesellen-Steuer, wo durch die Regierung offenbar der fortwährenden Abnahme der Geburten (l88O: 920000; 1902 : 845000) entgegenwirken will. Jedenfalls legt da» neue Wehrgesetz dem französischen Volke große Opfer auf. Die Kosten de» Heere» betragen darnach etwa 30 bis 40 Millionen Franken mehr al« bisher, dazu kommt die persönliche Mehrbelastung. Die Vertreter de» französischen Volke» haben diese Opfer aber nahezu einmütig, mit 517 gegen 43 Stimmen, gutgehcißen, weil sie notwendig sind, um da» Heer schlagfertig zu erhallen. In Fragen der nationalen Wehrkraft hört eben bei den Franzosen der Partei-Unterschied auf. Ein schöne» Zeichen vaterländischer Gesinnung, da» der Nacheiferung würdig ist! Tagesgeschichte. — Deutschland. Berlin, 21. Juli. Eine materielle Antwort der russischen Regierung auf die deutsche Beschwerde wegen der Beschlagnahme deutscher Po st säcke durch einen russischen Hilfskreuzer liegt noch nicht vor. Gegenüber den Angaben, wonach die deutsche Regierung es an der erforderlichen Schleunigkeit habe fehlen lassen, muß darauf hingewiejen werden, daß die deutsche Regierung der englischen mit ihrer Beschwerde zuvorgekommen ist. — Nach Südwcstasrila werden folgende Verstärkungen abgehen: Am 6. August ein Eisenbahn- und ein Telegraphen- Detachement, sowie ein Transport von etwa 500 Pferden, an Bord de» Llohddampfer» »Wittekind"; am 20. August eine Kom pagnie und zwei berittene Batterien; am 23. August zwei Kom pagnien. Später werden noch weitere Eisenbahntruppen folgen. Diese Verstärkungen gehen über da« hinaus, was General v. Trotha gefordert hat; zum Teil werden die neuen Truppen und Pferde natürlich auch zum Ersatz der eingetrctcnen Abgänge dienen. — Frankreich. Der Konflikt zwischen Frankreich und dem Vatikan spitzt sich immer mehr zu. Die fortgesetzt aggressive Politik des Vatikans gegen die französische Regierung deutet darauf hin, daß der Papst dem Bruche nicht au« dem Wege gehen will, sondern ihn vielmehr herbcizuführen wünscht, weil er einen frischen fröhlichen Kampf einem faulen Frieden vor zieht. Da« Kabinett Combe» hat die Kurie vor ein Ultimatum gestellt. Vielleicht kann es sich schon in den nächsten Tagen ent scheiden, ob alsbald da« historisch bedeutsame Schauspiel de« offenen Kriege» der römisch-päpstlichen Kirche mit seiner ältesten und ehedem geliebtesten Tochter beginnen soll. — England. London, 20. Juli. Die durch da« russische Vorgehen gegen den Dampfer »Malakka" in England hervorgerusene Erregung wird immer heftiger, nachdem neuere Nachrichten die Angelegenheit mit größerer Klarheit dar gestellt haben. Man glaubt, die Regierung werde durch die öffentliche Meinung gezwungen werben, Rußland ernstere Vor stellungen zu machen. Die Führer der Opposition sollen sich bereit erklärt haben, jede Aktion zu unterstützen, welche die Re gierung wegen der im Roten Meere stattgehabten Beschlagnahme unternehmen sollte. ES hat sich herauSgestellt, daß die »Smolensk" und „Petersburg" nicht nur die Dardanellen, sondern auch den Suezkanal unter der Handelsflagge passiert haben. Die Besatzung de» Dampfer« »Malakka" ist in Port Said an Land gesetzt worden, um von dort au» weiterbefördert zu werden. Der Kapi tän de» Dampfer» hat sich aus dem Dampfer „Osiris" nach Brindisi begeben und wird den Behörden über die Angelegenheit Bericht erstatten. — Da» Reutersche Bureau melket au» Peters burg: Der britische Botschafter hat heute nachmittag an die russische Regierung eine energische Protestnote ge richtet wegen der Wegnahme de« Dampser» .Malakka". In der Note wird die sofortige Freigabe de« Dampfer- gefordert, mit dem Hinweise darauf, daß die russische Regierung sich nicht auf rechtlichem Boden befunden habe, und daß die an Bord der »Malakka" befindliche Munition der britischen Regierung gehöre und für da« in den chinesischen Gewässern befindliche englische Geschwader bestimmt, und daß ferner die Kisten gezeichnet ge wesen seien mit einem deutlichen Pfeil, dem Zeichen, da» al» offizielle Marke der englischen Regierung bekannt sei. Schließlich wird Rußland in der Note auf die volle Schwere der etwaigen Folgen hingcwiesen. — Dem Berliner »L. A." wird unterm 2l. d». au» Lon don berichtet: Der drohende Ernst der durch da« russische Vorgehen im Roten Meer geschaffenen Lage findet seinen markantesten Ausdruck in der gezwungenen Mäßigung, mit der die hiesige Regierungspresse sich dazu äußert. Da« Organ de« Premierminister» Balfour, der »Daily Telegraph", und der in enger Fühlung mit Lord LanSdowne stehende »Daily Graphic" sprechen übereinstimmend die zuversichtliche Hoffnung aus ein Einlenken Rußland» und im Anschluß daran aus eine gütliche Beilegung de« Streitfälle» aus. Immerhin verschließt sich da« zuerst genannte Organ der Tatsache nicht, daß England und Rußland stch seit 20 Jahren nicht in einer auch nur annähernd so kritischen Situation gegenüber gestanden haben. Sehr viel schärfer saßt die unabhängige Presse die Eventualität einer ge waltsamen Lösung ins Auge. Nicht nur die »Time«' als Ver treterin de« aggressiven Imperialismus Chambcrlainschcr Obser ¬ vanz, auch der gemäßigt konservative »Standard" verlangt, im Falle Rußland die „Malakka" nicht unverzüglich freigibt oder den Dampser gar in einen russischen Priscnhafen jchleppt, die Mo bilmachung der englischen Flotte. Daß die Regierung bei einer solchen die englische Nation Mann für Mann hinter sich haben würde, steht fest. Die Wogen der Erregung gehen in der Bevölkerung bereit« sehr hoch. Angesichts der Art, wie e« der russischen Flotte bisher Japan gegenüber ergangen ist, fühlt sich da» Nalionalbewußtsein de» ersten Secsahrervolke» de« Erd balls durch die kritischen Vorgänge doppelt schwer verletzt. Dabei herrscht im Publikum die Meinung vor, daß das Vorgehen der russtichen Schiffskapitäne nicht auf deren eigene Initiative, son dern auf Anweisungen der Petersburger Regierung zurückzuführen sei, die, um den eigenen Verlegenheiten zu entrinnen, einen Welt krieg zu entzünden trachte. Die Frage, ob schon durch die slill- ichweigende Freigabe der Dardanellenvurchfahrt für russische Schiffe durch die Türkei und deren somit betätigte Parteinahme gegen Japan für England der c»8U8 kocclsris de« englisch japanischen Schutz- und Trutzbündnisse« eintretc, wird in politischen Kreisen verschicken beantwortet. Jedoch hat die englische Regier ung ihren Botschafter in Konstantinopel der „Daily Mail" zu folge angewiesen, den Sultan um eine sorgfältigere Beachtung der Bestimmungen de« Pariser Vertrage» zu ersuchen. — Asien. Die Engländer nutzen da« Engagement Ruß land» im seinen Osten mit erstaunlicher Geschicklichkeit au». Die Tibet-Expedition hat jetzt ihren Rubikon überschritten. Oberst JunghouSband hat Gyangtse verlassen, und bereit» Khotong erreicht. Sein nächste» Ziel ist Lhassa, und wenn er dort sieg reich einzieht, ohne daß der Dalai Lama vorher die Flucht er griffen hat, dann ist der Erfolg ungeheuer. Die Millionen Buddhisten, welche mit der Unterwerfung de» Dalai Lama unter die englische Schutzherrschast selbst dem englischen Einfluß ver fallen, müssen da» Ansehen Englands in der Tat außerordentlich steigern und e« in noch weit höherm Grade, al« e» der Fall ist, zur Vormacht Asien» machen. Die von Rußland an Tibet ge knüpften Hoffnungen dürften dann wohl endgültig begraben werden. — Vom russisch-japanischen Krieg. Die Japaner scheinen ihren Sieg am Mosten- und Laholinpaß energisch verfolgen zu wollen. Offenbar haben sie von den Pässen au« und zwar mit den am weitesten rechts, da« heißt im Norden stehenden Truppen eineu kräftigen Vorstoß gemacht, der zu erbitter ten Kämpfen am 18. und 19. d. M. geführt hat. Die von beiden Parteien hierüber eingegangenen Berichte lauten: Petersburg, 20. Juli. Ein Telegramm General Kuropatkin« an den Kaiser von gestern besagt: Am 18. Juli wurde um 5 Uhr nachmittags bemerkt, daß bedeutende japanische Streitkräfte nach Sihcjan (auf der Straße Liaojang—Saimatsu) gegen unsere Abteilung vorrückten. Nach zweitägigem Kampfe zieht sich die letztere in der Richtung aus da» Dorf Guntsiatsy östlich von Anping zurück. London, 21. Juli. »Daily Chronicle" meldet au« Kuroki» Hauptquartier am Motienpaß, daß am 19. Juli die Japaner einen neuen Angriff auf den Paß erwarteten. Da die Russen nicht angriffen, ergriffen die Japaner aus dem äußersten rechten Flügel die Initiative und stießen bei Zankan auf den Gegner. Die Russen gingen zurück, erhielten aber Verstärkungen und der Kampf entbrannte aus» neue. Beim Abgang der Mel dung wurde noch gekämpft. Die russische Angabe, daß die Japaner schließlich zurück gegangen feien, gewinnt durch die unbestimmte Fassung der japanijchen Meldung an Wahrscheinlichkeit. Trotzdem scheint hier eine ernste Gefahr für die Russen zu drohen. Der Ort Anping, bei dem, allerdings noch östlich, die Japaner nach Kuropatkin» Meldung stehen, liegt nur noch etwa 25 km von Liaojang ent fernt. Wenn also hier bereit« ein größerer japanischer Truppen verband, vielleicht die Hauptmacht der Kurokischen Armee, steht, so wird Kuropatkin gezwungen sein, ernstlich an die Verteidigung der Bahn und de» wichtigen Platze» Liaojang zu denken. ES wird dadurch immer unwahrscheinlicher, daß er sich dem im Süden stehenden Feinde bei Taichikiao entgegcnstellen sollte, viel mehr ist anzunehmcn, daß er seine noch im Süden stehenden Truppen bald nordwärts zurückziehen wird. Tokio, 20. Juli. Mit Bezug auf die Meldung, daß die japanische Regierung China einen Vorschlag gemacht habe, für die Verwaltung derjenigen Teile der Mandschurei, die von