Suche löschen...
Leipziger Tageblatt und Anzeiger : 07.08.1877
- Erscheinungsdatum
- 1877-08-07
- Sprache
- Deutsch
- Vorlage
- SLUB Dresden
- Digitalisat
- SLUB Dresden
- Rechtehinweis
- Public Domain Mark 1.0
- URN
- urn:nbn:de:bsz:14-db-id453042023-187708079
- PURL
- http://digital.slub-dresden.de/id453042023-18770807
- OAI
- oai:de:slub-dresden:db:id-453042023-18770807
- Sammlungen
- LDP: Zeitungen
- Saxonica
- Zeitungen
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Parlamentsperiode
- -
- Wahlperiode
- -
-
Zeitung
Leipziger Tageblatt und Anzeiger
-
Jahr
1877
-
Monat
1877-08
- Tag 1877-08-07
-
Monat
1877-08
-
Jahr
1877
- Titel
- Leipziger Tageblatt und Anzeiger : 07.08.1877
- Autor
- Links
- Downloads
- Einzelseite als Bild herunterladen (JPG)
-
Volltext Seite (XML)
4590 221 uud auf Nr. 27—29 vo» je 553 Qu. Meier — S.s» Tarteurutheo »7 uk als Höchst- gebot erzielt worden. — r. Lrizyig, s. August Der letzte Ausweis über die Sterblichkeit iu Leipzig hat leider ergeben, daß noch immer, trotz der emgetretenen kühleren Wttterung, eine große Kindersterb lichkeit in unserer Stadt herrscht. Än der Woche vom 27. Juli bi» mit 2. Lugust starben in Leipzig im Tanzen 7» Persone», worunter sich 42 Kinder unter 1 Jahr und 8 Kinder im Alter vom 1. bis S. Jahre befanden. Da» Verhältniß der im ersten Lebensjahre gestorbenen Kinder zu ver Gesammtsterbltchkeit betrug demnach über 5S Proc. ES liegt hierin eine dringend« Mahnung für die Eltern, die vor Kurzem in diesem Blatte seitens des hiesigen ärztlichen Zwrigvereins ver» öffentlichte Belehrung über die Behandlung der Kinder in ihrem zartesten Alter zu beherzigen. — Das reisende Publicum kann, zumal in der jetzigen Reifezeit, nicht oft genug auf die schöne Einrichtung der RundreifebilletS aufmerkfam gemacht werden, deren Benutzung wesentliche Bortheile gegenüber der Benutzung einfacher Tourbilel» oder selbst Tagesbillet» bietet, da bei den Rundreifetouren die Eil- und Courierzüge, soweit sie die betreffenden Wagenclasfen führen, benutzt werden können und bei verschiedenen Touren auch noch 25 Kilogramm Freigepäck ge währt werden. Verschiedene einschlagende Verhält nisse haben nu» bei mehreren Rundreisetouren Veränderungen gebracht, so daß selbst die An» gaben in den CourSbüchern hier und da nicht mehr ganz zutreffend sein dürften. Wir verzeichnen daher im Interest« unserer Leser folgende, für Leipzig in Betracht kommende Touren: ü. Deutsch.Oesterreich-Ungarischer «und- reiseverkehr. Tour «3. Leipzig—Altrnburg-Reichenbach-Frau. zrn-bad—Egrr—Marienbad—Pilsen— Budweis— Wien — »wünd — Prag — Nussig — «odenbach — Krippen— .innigstem — Dresden-Leipzig. Preis in Mk. u. Pf.: 1. Ll. 101.4V, 2. Ll. 71.S», 8. Ll. 42.ro. Tour «4. Leipzig—Altenburg—Reichenbach—Elster— FranzenSbad-Eger—Marirnbad— Pilsen—BudweiS— Wien —(Brünn oder Znaim) —Kolm-Jungbunzlau— «akov—Bodenbach—Krippen— Königstem - Dresden- Leipzig. Preis in Ml. und Pf.: I. Ll. 95.20, 2. Ll. v».«v. 3. Ll. 41.90. Tour 97. Leipzig—Nltenburg-Reichtnbach-Elster— FranzenSbad—kger—Marieubad— Pilsen— BudwriS— Linz—Salzburg—Rosenheim—München—RegenSburg— Egrr — FranzenSbad—Hof—Reichrubach—Nltenburq — Leipzig. Preis in Mk. und Pf.: 1. Ll. 109.20, 2. LI. 77.90, S. Ll 53.1». Tour »8. Leipzig—Alteuburg—Reicheubach-Elster— FranzenSbad- Egrr—Marieubad— Pilsen—Budweis— St. Baleutiu—Linz— Salzburg— Rosenhrim—München —Nürnberg— Bamberg-Hof— Reichenbach— Altenburg —Leipzig. Prei« iu Mk. u. Pf.: 1. Tl. 113.90, r. Ll. 81.30, 3. Ll. 55.70. ö. Süddeutscher Rundreiseverkehr. Tour 5. Leipzig—Dresden-Bodenbach—Prag- Brünn - Wien— Linz—Salzburg oder Limbach—München — RegeuSburg — »chwandorf—Eger—Franzentbad — Leipzig. Preis iu Mk. u. Pf: 2. Ll. 88.5». Tour 115. Leipzig—LreSdeu—Bodenbach—Prag — Brün« — Wie« — Linz—Salzburg — BischofShausrn — SÜörge— Kufstei» — Rosenheim—München—Regrnsburg (über Landshut) — Schwalldorf—Eger—FranzenSbad— Leipzig. Preis in Mk u Pf.: 2. Ll. 92.85. v. Süd.Norddeutscher Rundreiseverkehr. Tour L. Leipzig—Rei»eubach i. V.—Eger-RegenS- bürg-MSnchen—RegenSburg—Furth a. W.—Pilsen - Prag -Ausfig—Bodenhach—Dresden—Leipzig. Preis in Ml. u. Pf.: 1. Ll. 9S.K5. 2. Ll «2.3«, 3. Kl. 42.40. Tvnr I.. Leipzig-Reichenbach i. V.-Hof—Bayreuth —Nruenmarkt (Werden)-vamberg(Lchwandorf) - Nürn- berg (RegrvSbvrgi —München — RegenSburg —Eger - Reichenbach i. B.—Leipzig, Preis >n Mk. n Pf.: I Ll. 75.85, 2. Ll. 51.25. 0. Deutsch-Oesterr.-Schweiz. Rundreise- verkehr. Tour H. Leipzig-Reichenbach i. V.—Sger—Regens- bürg—Bnchloe Kempten—Lmbau—RomanSboru— oder Rorfchach —Winterthur —Schafstzausen — Winterthur — Zürich — Aarau — Biel — Neuveville — Genf — Bern ^cherzligen; sodann Luzern—Zürich—Winterthur- Ro- manShoru o»;rRorschach—Lindau- Kempten—Augsburg —Nürnberg—Bamberg—Hof— Reichenbach i.v - Leipzig Preis i» Mk. «Nb Pf.: 1. Tl 116.30, 2. El. 103.90. L. Diverse Rundreisetouren. Tour l. Leipzig— .'iarSdorf—Losten —Lhemnitz—Flöh» —ErbmanuSdoif — Lcharsenstrin -Wolkenstein—Wiesen» bad—Anuaberg — Chemnitz Waldhrim — Mittwetda— TSbeln—LeiSmg—Grimma-Leipzig. Prei» iu Mk. und Pf.: 2. Ll. 13.10, 8. Ll 9.20. Tour L». Leipzig -Dresden (Neu- oder Altstadt) —Krippen- Bodenbach—Aussig - Teplttz—Dux - Komo- tau — Weipert— Unnaberg — Wolkenstein — Lh«mn,tz — RarSdorf—Leipzig. Preis in Mk. und Pf.: 2. Ll. 28.80, 3. Ll. Iv.10. Tour >>». Leipzig—Dresden (Neu- ober Altstadt) Krippen - Bodenbach—Aussig- Trplitz— Dux Komotau -Karlsbad- Egrr- FranzenSbad—Elster—Altenburg- Leipzig. Preis m Mk. und Pf.: 2. Ll 30.10, S.Ll 19.40. Frankenber-, 4. August. Der Direclor de- h.esigen, in der erfreulichsten Entwickelung be griffene» Technikums, Ingenieur Schorch, beab sichtigt ein besonderes Gebäude für diese Anstalt z» errichten und er wendete sich behufS lieber- lastung eines geeigneten BauplatzrS an die hiesige Gemeindevertretung Rath und Stadtverordnete haben darauf in Anbetracht der Bortheile, welche daS Bestehen der Anstalt der Stadt gewährt, beschlvsten, einen Bauplatz unentgeltlich für den Bau de» Gebäudes zu bewilligen. ^ Freiberg, 4. August In neuerer Zeit sind unter der hiesigen Einwohnerschaft und in der hiesige» Presse lebhafte Bestrebungen für die Einrichtung einer Geschworenenkammer in Freiberg im Gange Man hat au-gerechnet, daß der Freiderger Bezirk und die an denselben pcrnzende Gegend von Frauenstein, Sayda, Q bernha» x dem Schwurgericht in Dresden einen sehr wesentlichen Theil von Arbeitslast zu führen, die recht wohl das Bestehen eine- der artigen Gerichts iu Freiberg gerechtfertigt er scheinen läßt. Jetzt müssen die Geschworenen «u» den gedachten Landesgegendev mindestens 10 Tage pro Quartal sich in dem ziemlich entfernte» Dresden aushaltea und es wird dieser Umstand von de» Betreffenden als eine sehr große Last empfunden. Aus de« Statistischen Snrra». Kchyia. 31. Woche. 29 Juli bis 4. «ugust 1877 Lebendgeburten: männl. 45, weibl. 48 zus. 9 t: Todtgeo. 3 Tode-fälle: männl. 41, weibl 35 zus. 76; die- giebt 29,2 pro Mille und Jahr Unter den Gestorbenen waren 39 Kinder unter t Jahr, und 10 von 1 bi» 5 Jahre alt In der tnnern Stadt starben 9, in der äußern 57, tr> Anstalten 10. Todesfälle kamen vor: an Masern 3, Scharlach 1, DiPhtheriti-2, Keuchhusten 1, Typhus 3, Ruhr 1, Lungenschwindsucht 3, Lungenentzündung 4. Lungenewphyscm 2, Lungenkatarrh 1, Schlagfluß 2, Darmkatarrh 10, Brechdurchfall 7, durch Selbst mord 3. LrrvideruAß. Bezüglich der in letzler SonntagSnummer von 8tgr. gegen »einen Aussatz über künstliche» RohetS gemachten Einwürfe bemerke ich Fol gendeS: Die Zeitschrift „Lancet", welche in London erscheint, ist in der medtcinischen Welt eine der geachtetsten und gewissenhaftesten auf dem Gebiete der Heilwistrnschaft und wenn dieselbe nachweist, daß durch den Genuß unreinen RoheiseS enterische KrankheitSproceste hervorgerufen wurden und zwar nicht bloS sporadisch, sondern sogar epi demisch, so durfte ich wohl diese- Umstandes Er wähnung thun und dies um so mehr, als «S die angesehensten Zeitungen Deutschland- für Pflicht erachteten, auf die Mittheilungen der „Lancet" hinzuweisen. Auch ein Leipziger Blatt hatte schon vor Erscheinen meine- Aufsatze- ausführlich Notiz von dem Lancet-Arlikel genommen, eS hätte als» 8tgr. den Borwurf, daß durch jenen Artikel die Gemüther beunruhigt würden (sie!), zunächst ganz wo ander- hin, alS an mich, adressiren sollen. Was die Widerstandsfähigkeit des künstlichen RoheiseS betrifft, so stützen sich meine Angaben aus die Versuche und Abhaudlungen von Fach, gelehrten, auf Autoritäten, die ihre physikali schen Experimente allerdings nicht in Redactions, bureaux veranstalten. Die Angaben der Männer der Wissenschaft werden durch solche Einwendungen, wie sie nur entgegen gehalten wurden, keines wegs «lterirt, denn e- sind bei solchen Prüfungen noch verschiedene andere wichtige Momente zu berückstchtigen, z. B. der Kältegrad, unter welchem da- El- gebildet wurde, die gleiche Proportion der z» untersuchenden Eis-GewichtStheile u. s. w. Die Verhältnisse, welche ich hinsichtlich der Wider standsfähigkeit de- Eise- angegeben, beruhen auf Versuchen, die mit der von Carrö er fundenen EiSmafchine «»gestellt wurden und diese Ammoniakmaschinen werden von Vaaß und Littmann in Halle a. d. Saale gebaut; ferner auf Versuchen mit Ei-, das mit der Tellier'schen Maschine (die nicht mit Ammoniak- gaS, sondern mit Methyläther arbeitet) erzeugt wurde. vr. Zü.-Pk. Hiermit ist für »n- die DiScussion über diesen Punct geschloffen. Red. des. Tagebl. (Eingesandt.) Die Petttio» gege« die Stade»ti««e» der Medici». Ein Eingesandt vom 1. August bespricht die von einiger: Sludirenden der Medicin eingereichte Petition um Ausschluß der Damen au- den Hör- sülen. Die Auffassung dieser Petition seiten- de- EinsenderS bedarf einer Berichtigung, da eS sich nicht um Persönlichkeiten, sondern um Frage» von weittragender principieller Bedeutung handelt. Die Petition geht davon auS, daß eine der Medicin sludirenden Damen Soclalistin sei; — Einsender sagt, eS könne den Sludirenden nicht zugemuthet werden, neben einer „solchen Person" im kolleg zu sitzen. Wir wollen »nS bet dieser »nübertünchlen Höflichkeit nicht aufhalten; aber daS muß man fragen: Wie in aller Welt kommt eine poli- tische Anschauung zu der Ehre, die negative Vorbe dingung für daS Studium einer Wissenschaft zu bilden? — Ein Zusammenhang zwischen Medicin und Socialiümu» ist unerfindlich; dem, der nur d»e Wissenschaft im Hörsaale sucht, kann eS gleich sein, waS seine Nachbarn »m Privatleben treiben Mögen sie sonst sein, waS sie wollen — im Colleg sind sie Nicht- al- Studnende, und eS ist un gereimt, dieErlaubniß zum Besuch von Vorlesungen au andere als rein wissenschaftliche Bedingungen knüpfen zu wollen. Gut, sagt man; allein e- fehlt diesen Damen auch die wissenschaftliche Vorbildung, ohne welche ein Studium der Medicin fruchtlos ist. Aller dings »st nicht zu bezweifeln, daß der Gymnasial unterricht eine formale Bildung gewährt, wie sie gegenwärtig anderSwo nicht zu erlangen ist; aber daß gerade diese Art formaler Bildung für die Medici» absolut nothwendia sei, läßt sich bestreiten. ES ist jedoch unnöthig, diese Frage zu discutiren; wenn Professoren den Grad der Bildung, welche die betreffenden Damen besitzen, zum Besuch ihrer Vorlesungen für au-reichenv erachten, so ist sie erledigt. Unmöglich kann man Stndenten, und feien e- selbst die jürpfien, vom ersten Semester, — wie Einsender zu thun scheint — in diese« Punct für urtheilSsahiger halten als ihre Lehrer. Zadem ist es eiue ganz neue Erscheinung im akademischen Leben, daß ein Student sich darum kümmert, ob eia anderer mit Aussicht auf Erfolg studirt oder nicht. Bisher war es nicht üblich, sich hierfür zu interessiren, wir geben aber zu, daß diese samariterhafle Bemühung um das Woh de- Nächsten, allgemein angewendet, sehr geeignet ist, pikante Resultate zu Tage zu fördern. D -eigentlich« Grund jener Petition muß ^ -- demnach tiefer liegen. — Ja der Thal ist es für einen jungen Mann pewltch. in Gegenwart von Dame» über Dinge zu hören, die sonst nur den Inhalt von Herrengeiprächea bilden; es ist sehr natürlich, wenu sich seiner hierbei da- Gefühl eines energi schen Widerwillens bemächtigt. Der Sache felvß kann dieser Abscheu nicht gelten; die ist ihm längst vertraut —; er richtet sich nur gegen den Umstand, daß Damen zugleich mit ihm von dies« Dingen unterrichtet werden Dabei fragt sich jedoch: verlangt der junge Mann, daß die Dame Überhaupt diesen Studien fernbleibe, »der nur, daß sie nicht in seiner Gegenwart solche Be lehrung empfange? Im ersten Fall geht er aus von einem Begriff idealer Weiblichkeit, um den es nicht schade ist, wenn er zerstört wird, »eil er nur ideal, d. h. ideell ist (??); im zweiten leitet ihn eine Art natürlicher Aesthetik. die ihre voll- kommene Berechtigung hat, die aber zurück stehen muß gegenüber den höheren Interessen, welche die Zulassung der Frau zum medicinischen Studium fordern. Die Erfahrung zeigt übrigens, daß jenes Gefühl der sanften Macht der Gewohnheit gegenüber nickt widerstandsfähig ist. Gewiß ist sehr zu wünschen, daß Einrichtungen getroffen werden, die eine Trennung der Mediciner von ihren weiblichen Commilitonen möglich machen; so lange dies jedoch nicht der Fall, wird man nicht die Unbilligkeit besitzen, die Dame» ganz auS dem Hvrfaal zu verbannen. 0«e»r holpriger KorokLktrdöeiior-kiibriü rrrrrt Lrroftckriiolcaral. Oopirbüelier. kalrmappea ete. awss^utlUwwU on Nttvlewrw o»ed Seke»» »etii>«II uvä diüixrt. mit uock oko« kirm»-Onie5. Idrmolr»»«!»«» W«räeo z«»<:5m»c5s<>U uiiä prsisvt-rtv ti«rxe,t«IIt. vätall-V srlcurik: KrlmoiL svds Str. -I. Chemnitz. Leipzig. El. RI. Nrnmarkt 23. ES, der Magazinqossr, Fabriklager in Möbelstoffen: vLWLSt, lUvs, rlünod, Ivvvlvdo, Vlnvdävvkvo. LllikSlverKuril urr P'sdrILprat»««. SLrowstvr-vlowsN »illck in guter /.u»v»NI ru üudeo bei («. L. 44.) 5l»r5t 17. ». Srvtsolusvickvr, Dao,r«»ltzcK«Ie» »Tentratstrttloa RachhauS Donhgaug, Poltzet-Hunpl- lixrlye. «1. 8,o»r»ach« Nasibmark» (StockhauS). aziogaffr Nr. 1. «Herplatz Nr. S. «S JohanutShoSpttal. Schletterstraß« Nr 15 (5. vürgorfchu^L LribhauS. Wiesenüraß« Nr. » Neue» Theater. Povzetroach« Grümua'sih« »riimua'sch« SSetmooa 44. (NUeS JohanliiSh-Sditatt Miidmühlenstraß, Nr. 1. lhleu-ra-e Frankfurter Straß« Nr. 47. 4. „ „ Braustrah« Nr. 7, «üt^ank VrandwLLi k. „ . Ulr,L4gass« Nr. »7. «. „ „ ve-stra >e Nr 77. 7. ,. .. Tauchaer ThoryauS. » „ Eutritzscher Straß« Nr. 1«. ». „ (Filiaü) Plagwitzer St», r«. ya der «ohmmg d«S «rauddirectors «ckst« (Wms. mühlenstraß« Nr. 13). „ de» KraukrubauS (SaiftudaoSst,»-«). „ d«r GaSaustaU- „ de« um«« JohauviShoSpttal. „ d«r Marien.Apotheke »rorgeustratz, Nr. »0. „ d«m Durchaaoa nach 5er Lolomradeustraß« Mur— theenpraß« Nr. 6—8. „ 5«r Wrststraße Nr. 2» (BlüthnnP Fabrik). „ - Sregestraß« Nr. 7. „ dem Dresdner Thorhavse. „ Maschtnruhaos« d«S WaffevoertS. „ „ Zeitz« Thorhaus«. „ „ Wärterhaus, de» Hochwsowair Probsttzaida Auf „ Ntcolaühur«. „ „ ThomaSthurm. „ „ Nevtburm. Di« mit * bqeichueteu Mrldestetle» «tb! mittel» Sprech apparat« i» telegraptzrsih« »uug; dt« ohne * vermittel» Li« Mewuug aus kür test«« amtlichen Weg«. Tageskalender. AeuvS'LelrgrLphen-Statton. Klein, Fletschersaff« L «ettrc'S Hof, 1. Etage. Ununterbrochen geiWet. Skudwrhr-Bureau iw Gebäude am Eingang, zu der Baracken bei »ohli». Früh r bik Rachut. '/.4 Uh Okffentltche «tbltotheten: UnioersitätSetbliotLrk r-1 Uhr BolkSbibliotheklll. (alt.N>colaifchlllg«b.) 7—9U.AL. TtLdttiche Sparkasse: Expedition»;«,»: Jeden Noch«- tag Emzah'kngen, Rücl»ah!ungeu und Kündigung«, oon früh 8 Uhr ununterbrochen bi» Rnchmittigk 3 Uhr. — Essecten-Lombardaeschäft 1 Trepp« hach Filiale für Einlagen: Marien-Apothek«, ES« »c Schützenstraße; Droguen-Geschäft, Wmdmühlenstraß« Nr. «0; Liudeu-Apotl.«!« Weststraße Nr. 17». LtüdttfcheS Leihhaus ExpedtttvnSzeit: Jeden Wochen tag von früh 8 Uhr anunterbrocheir bi» Nachmittage « Uhr, während der Aucttou nur 2 Uhr. üingang: für Pfäuderversatz uud Herausnahme »ox Waagep'.atz, für Eiuldsung und Pwlougalio- »ov »« Nordstraße. In dieser Woche Versalien dir vom-.—12. November 1878 vrZetztm Pfänder, deren später« Eiul-snai »der Prolonaatiou nur unter Murrttrtchmn- d« AucttonSgebührru stattfindrn kann. Ltüdttsche Anstatt für ArdettS- und Dienst-Nach- Weisung. UuiverfitätSstraßr i»7.9 (»ewaudhau» 1 Tr.), werktägig geöffnet vo« 1. April bi» 30. Beptemb« vorm, vo« 7—12 und Nachm, »ou 2—6 Uhr. Herberge für Dtenftmtdchen. Koylgart o^iraß« 11. !d ^ für Kost und Nachtquac-i-r. Herberge zur Hrtmaih, ittürnberger Straß «>r. Nacht quartier 20- LO MittagSttsch 40 Daheim für Arbeiterinnen, Brc-ustraßr 7, wSchen-ftck I ^0 für Wohnung, Heizung, Licht und Frübftüä. Stadtbad im alten JarobShoSpttal, io den W»ch-v> tagen von früh 6 bi» Abend» 8 Uhr und Sonn- uni Feiertag« vo„ früh 6 bi» Mittag» 1 Uhr geöffnet. Neue« Theater, «eficht.gung desseldrn Nachm uagl »ou 2—« Uhr. Zu melden brn» Theater Inspektor. TtäbttscheS Museum, geöffnet vou 1» —4 Uhr geger »tntnttSgeld von 50 Zoologisches Museum im Augusteum irden Mittwoch und Sonnabend von früh '/,10 —'/.I t Uhr geöffv^ vel «erchto's Kunstausstellung, Mattt io. Kaufdall 9-5 Uhr. »unftgrwerbe. Museum uud Vorbilder, »ammlnrrä ThomaSkirchhef 20, Monrag», Mitwochs und Freitag» 11—1 Uhr, Sonntag» 10—1 Uhr Mittag» unema»^ lieh geöffnet. AuSkuustSertheiltmg über kunstgewerrlrch, Fragen und Entargermahme vou Aofträzeu ars ^aich nungeu u.Modell« an allen Wochentagen*/,!»—'/,: U Museum für Völkerkunde, »rimma'fchm Stcw»« Nr. SS, r. Et-, geöffnet Sonntag», DwnStai» um VomrerStagS von 11 bi» 1 Uhr. ioia«»t»«aw»»» mit Lrtanon-artr», d«u Vesuch bi« » Uhr N-^«t«a^ täglich vou 9 Uh, vormittag» geöffnet. Untrt« 5» ch. »chillerhau» tt» »ohlts täglich ,ov Keotoestmaun L tteetsehai. L»ttiam»«n»,r»»»o 1t vwi-vwmr ». vi-Lwwr vou «utiguitiUe» mrd Münzen re. bei Loekleoebe L KSäor, 25. KöuigSstr.25 L. /'stm-aatr-aaso <). ll ri na aal- umck Srttt»-roro1u»-M»»i«»-lch5U«- runch ovchl. l-ochsrtrsldrlvrvori doi L» »vdSt»en,tr «autaev LtatrwacvHt»r«a,41«»Ich,SU^«w, «adtso 8vlia,aotiu»»vl»«», Mltd»»«», ültartkilmeai d«i k.k.lntit. 6rimm.8t»u»ie.4,i>ak. ü.k»,t rr««c» rvcesler 93. AbonnemenlS - Vorstellung (I. Serie, grün) S«<kdarstell«»ch des rs»tGl. dayertsche» Ka««ersöir»gers Der spmsriNon von L»«j«n»ea». Komische Oper tn 3 Acten, nach dem Französischen von Leuven und BrunSwik. Musik von Adolph Adam. Personen des 1. LcteS: Lbapelou, Postillon ... * » * iStju, ein Wagner . . . Hr. Ul-rich Marquis »on Lorcy, klnigliter Kammerhnr . . . Hr. Schubett. Radelaine, Wirtbin . . Frau L-ßmana- »utzschbach. Dauern. Bäuerinnen. Ott der Handlung: das PosthanS i« Dorfe Loujumeau. Zeit: 1756. Personen d^s 2. und 3. ActeS. (10 Jahre später.) Saint Phar, erster Sänger der königlichen Oper . Marquis von Lorcy . . ^ . illcindor, > Lhorführer der kvnigl. Bourdon, i Oper Frau von Latour Hr. Schubett. ihr. Ulbiich. jhr. Hvittk. Frau Ltßmauu. Lutzschdach. Frl. Srondoua. freunde uud Nach- stosa, deren Kammermädchen . Sänger und Lhorführer der Oper, daru der Krau von Latour. Ein Befreiter. Lme «bthriluug Landreiter. Diener. Ott der Handlung: DaS Landhau» der Frav von Latour nahe bei einem kSntgl. Lustschloss«. — Zeit: 1766. I« 3. Acte: Einlage, „Gute Nacht, du «et» herzige» Kind'- von Abt, »orgrtrageu »vn Herrn Nachbaur. * » * Lhavrlou — Herr Fra», Nachbaur. Rach dem 1. Acte findet eine längere Pause statt. Der Text der »«sänge (in offtcieller Bearbeitung) ist au der Taffe für 3« ^,» habe«, «cwöhttltchc Preis- der Plcktze. «udr S l Einlaß jk Uhr Anfang h7 Uhr. Uhr. Repertoire der Gtadtthemter r» Leipzig. Neue-Theater. Mittwoch, 8. August (IS4. Abonnem.-Lorstell, II. Serie, roth): Gastdarstellung: Fräulein FrauziSka Ellmenreich, vom Stadttheater in Hamburg: Die Urtbel««ge». Snemhild — FranziSka Ellmenreich Donnerstag, 9. A»g»st< 195. Abonnew enls- Lorstell, HI Serie,weiß): Gastdarstelluug des kgl. bayerischen Kammersänger- Kranz Nachbaur: Lohe»gri». Lohengrin — Herr Franz Nachbaur. VLAsavM«-rda»iar. etürmmm, Dresdner Straß« Dienstag de» 7. Lugust 1-77. Auf Verlangen: Der Sosttlo» »,» »rü«cheberg. Pvsse mit Gesang in 3 Acten und t Vtlver» von Jakobsou. A»fa»g S Uhr. F. IdmvWalAS, Direct»«. 8o»mertdvLter e plarvltt. 7. August: Dienstag den Lmapaet Vagad«»d«s/»der: Das Itedeeltch« Kleedlatt. Mdfahrt der DauepsAoaae» aas der verltu-Archattischen «atzn: a. Nach Berlin *4. 15. fr. — *9. 10 B. — 9. 25. v. — 1. 35. N. — *5. »7. «. - 6. 20. N. — *9 2. ». A. Nach Magdeburg tt» Zerbst: *4. 15. fr. S. ,5. B. - 2. 25 R. — ». 2ü. «. — *6. 40.
- Aktuelle Seite (TXT)
- METS Datei (XML)
- IIIF Manifest (JSON)