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Leipziger Tageblatt und Anzeiger : 04.02.1883
- Erscheinungsdatum
- 1883-02-04
- Sprache
- Deutsch
- Vorlage
- SLUB Dresden
- Digitalisat
- SLUB Dresden
- Rechtehinweis
- Public Domain Mark 1.0
- URN
- urn:nbn:de:bsz:14-db-id453042023-188302044
- PURL
- http://digital.slub-dresden.de/id453042023-18830204
- OAI
- oai:de:slub-dresden:db:id-453042023-18830204
- Sammlungen
- Zeitungen
- LDP: Zeitungen
- Saxonica
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Parlamentsperiode
- -
- Wahlperiode
- -
-
Zeitung
Leipziger Tageblatt und Anzeiger
-
Jahr
1883
-
Monat
1883-02
- Tag 1883-02-04
-
Monat
1883-02
-
Jahr
1883
- Titel
- Leipziger Tageblatt und Anzeiger : 04.02.1883
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5)86 s-inem Sckrecken, daß ihm dasselbe mit 120 Inhalt qe- n. hlen worden war. Er begab sich sofort nach der nächsten Polizeiwache u»o erstaUelc Anzeige. Bald daraus gelang cs auch, die verdächtige Fraucneperson zu belrcssen »uv settzu- > ebnien. Man erkannte in ihr eine schon oft bestraile Prso», i-s.lcher der Diebstahl schon zuzutrauen ivar. Bei Tnrck- i.ichung der Kleidung wurden denn auch Ol vorgcsiinten. Die Fcstgcnoiuiucne war nunmehr auch geständig, sich La) <3>eld angeeignct zu haben. * Adorf, 2. Februar. Gestern hatte die Gesellschaft Easino hier zu Gunsten der Rheiniiberschweunnken eine ' heateraussuhrung, in welcher der ..Stvrensried" von N. Benetix durch Milglieter der Gesellschaft gegeben wurde, veranstaltet. Ta die Borsicllung gut besucht war, so ist sür die Unglücklichen in> westlichen Deutschland dadurch ein a»- s bnlicher Ertrag erzielt ivorden. In einem vom Vorsteher gesprochenen Prologe wurde auch des Umstandes gedacht, daß '..nsere Brandcalamitosen im vergangenen Jahre die helfende ".Neiischcnlicbe gar sehr empfunden haben. BuchHolz, 2. Februar. Die hiesige Gemeinde hat beschlossen, ihre Elironik sortsühren z» lassen und einen angemessenen jährlichen Betrag als Entschädigung sür den : lit der Ehronistenarbeit verbundenen Auswand an Zeit und "luslagen auf VieStadtcasse zu übernehmen. — Im Bildu » gö re re in wurde der Han dserligkcilS-Unterricht zum Gegenstände der Verhandlung gemacht, indem Herr Lehrer D.ppncr auö Wiesa über die häuelichc Beschäftigung der o. oulknaben einen Vortrag hielt, welcher besoutcrs durch die damit verbundene Ausstellung von Arbeiten aus dem Dresdner > ud Wiesacr Haudserkigkeitöcursnö kaö Intercffe der zahlreich erschienenen Mitglieder und Gäue hcrvorries. Gnandstein. Vorige Bösche in beim Gemeinde- Vorstand Naumann hier erngcbrvcheu ivorden und sind i e Sparcassenbücher der Oöcmeinde sowie die Geuicindecasse se ln gestoblcn ivorden, welch letztere später im Garten wieker- ninden ivurde. In derselben Nacht sind »ach Erbrechen i neö Fensters höchst wahrscheinlich dieselben Diebe in die !ube des Resiauratcurs Kuss cingestiegen und liabcn niehrere Mark Geld, sowie eine Iagtivene entwendet. (Fr. Wck'bl.) h Dresden, 2. Februar. Wie jetzt ossiciell bestätigt wird, in Gcncrallieutenant von Rutorsf, unter Belassnng seiner bisherigen Eigenschaft alö General L >a suita Sr. Maj. d.s Königs, zum Eommaiideur der 1. Insanlerie-Division ",'r. 23 ernannt ivorden. — Tie alle Dresdner Schlosser- Innung feiert im Lause dieses Jahres das IubelseN ilnes li.'.üjäbrigen Besiebenö. Dem Vcrnelnncn nach soll dieses Fest mit besonderem Glanze begangen werde». jj Zit Nrn, 2. Februar. Mil Ostern d. I. tritt Herr Oberlehrer Stadtverordneter Johann Gottlicb Korschclt iii den iliuhcstaud. Ans Anlaß dessen ist demselben von Sr. Maj. dem König die woblverdientc Allerhöchste "Auszeichnung, das Verdienllkreuz. verliehen und in heutiger Nathssjtzung in Gegenwart des Herrn Bezirksschulinspcctors S.bnlrath Pros. Michael und des Herrn Stadtvcrordnclcnvorstand Eomnierzien- r.rlh Ginöbcrg nebst Teeret ausgehändigt ivorden. — In der gestrigen KirchenvorslandSsitzung ist der Beschluß gefaßt ivorden, daö neue Landes Gesangbuch mit dem ersten Pstngstseierlage in Gebrauch zu nehmen. vermischtes. L. Halle a.S., 2 Februar. Der Entwurf deS siädti- schenEtatS sür 1883/81 läuft in Len ordentlichen Einnahmen und Ausgaben mit 1,327,800 .< j» den außerordentlichen Einnahmen und Ausgaben mit 212,000 .L auö. t^egcn de» Etat 1882,82 bedeuten diese Zahlen in den Einnabmen ein Mehr von 321,27 l .L 3«) ein Weniger von 220,31«, -E 30 in den Ausgaben ein Mehr von 182,200 38 ein Weniger von 21,371 38 ^j. — Eine dankcnöwerthc Anregung giebt der hiesige Kunstgewerbe verein in einem Ausrufe an alle Bauunterncbmer und Baubcrren von Halle a. S., dahingehend, ihre Banprvjecte und die nothwendigcn Zeick> nnngen zu den Details, sowobl im Interesie deS Kunst- gewcrbcS. als in ihrem eigenen Nutzen, sernerbin »ur »och von anerkannt tüchtigen Architekten ausstellcn zu lassen, damit taS Wolmbaus sowohl äußerlich als innerlich einen würdigen architektonischen Nabinen für seine kunstgewerbliche Aus schmückung und Einrichtung bilde. „Die idealen Segnungen deS Kunstgewcrbcs," beißt eö u. A. ferner in dem Ausrufe, „deren höchste wir in der Hebung deS HandwcrkerslandeS, der Pvpularisirnng der Kunst und der Verschönerung deS bäuslicken Herdes erblicken, können weder den Eensumcnle», noch den Producentcn in vollem Ilmsange zu Theil werken, wenn wir unsere Wobnhäuscr nicht nach durchdachten Grund- risscn und den äußeren und inneren Ausbau derselben nicht nach geläuterten Slilgcsctzen c»,-sichren." — Naumburg, 2. Februar. Bor einem zahlreichen Publicum biclt am Mittwoch Abend aus Veranlassung der Kramerinnuug Herr Dircctor Hasse aus Leipzig einen Vortrag über „die handelspolitische Erziehung der jüngeren Generation." Siegmar, 1. Februar. Gestern Mittag gegen 12 Ubr ivurde der hiesige Landbrie s t ragcr aus dem von der Pclzmühlc nack der I'imbacherstraße snhrendcn Waldwege deS Niederrabensteincr WaltcS von einem Unbekannten an geh alten und gefragt, ivobin der Weg nach Gersdors gebe, sowie auch weiter, ob er viel Geld bei sich habe. Da sich der Fremde mit der Auskunft de) Briefträgers nicht begnügte faßte er ibn am Nicmcn der AnStragetascke und brauchte Gewalt. Gleichzeitig schlug ibn der Briefträger mit der! brennenden Eigarre i»S Gesicht, woraus der Unbekannte, ohne I etwas erreicht zu baben, entfloh. — Mii bl Hausen, 28. Januar. ?lllgen>eine Aufmerk samkeit erregte beute Nachiuittag eine Beerdigung, bei welcher zwei Leichenwagen mit je einem Sarge von nämlicher Form und Farbe und mit gleichen Kränzen geschmückt sich .inandcr folgten. Die Geschichte diese) Leichenbegängnisse) ist in hvbem Grade rührend, den» die Särge enthielten die Reichen eines alten Ehepaares, des 81 Jahre alten Kauf manns Emannel Bigallct »uk dessen 80 jäbriger Ehefrau, letztere, die schien längere Zeit krank war, erlag am Donner) - tag Abend ihrem Leide», >br Niann überlebte sic »>ir wenige Stunden, er narb schon am nächsten Morgen am Schlagfluß, obwohl er bis dahin neck ganz rüstig gewesen war. So wurden die beiden allen Leute schnell wieder durch den Tod vereinigt, wie sie rin langes Lebe» hindurch cü treu mit einander gehalten batten. * Hof, 2. Februar. Für die am 27. Februar statt- sindcnke I'anttagSwalA in Kulmbach sind 1 Eandikaten von den verschiedenen Parteien ausgestellt. Die Liberalen empfehlen Herrn Staatsanwalt Slrößeiuculher i» Bayreuth, die Fortschrittler Herr» NegiernngSralh 1»r. Papcllier ebenda, die Eonscrvativen Herr» Pfarrer Grnber in BischosSarün und die Ultramontanen Herrn Landralh l^raß in Allenberg. Ter erstgenannte Herr bat wohl die meisten Aussichten, da der vorige Eankidat, der freiwillig auö dem Leben geschiedene Postmeister Ncupcrt in Berneck, auch der liberalen Partei angchörte. --- Fürst Krapotkin, der jüngst in Lvon vernrlbeilte Anarchistensübrer, bat im Ianuar-Hest der „Ninctecnth Century' eine Schilderung von den entsetzliche» Leiten gegeben, welchen die politischen Gcsangenen in den russischen Gesängnisscn auögesctzt sind. Englische und deutsche Neckende, die Eilaubniß erhalte» halten, die Gcsängnistc in Nußland und besonders die in Sibirien zu besuchen, geben dagegen ein weit weniger abschreckende) Bilk von den Ein richtungen und Zustände», die sie dort angetrossen haben. AuS einem Briese, den die „N.-Z." von einem politischen Gefangenen, der in euien, sibirischen Gcsängnisse inlcrnirt ist. erhalten bat und in dem derselbe da) Verhalten der Gesängniß- bcamten gegenüber den Gefangene» schildert, empsängt man indeß wieder den gleichen erschütternden Eindruck, den di« Krapotkln'sche Darstellung sowie DvstojewSky'S Memoiren au) dem toktcn Hause und die Berichte der Dckabristen über die sibirischen Gefängnisse bei dem europäischen Leser Hervor rufen. Ter französisch geschriebene Brief tautet: Herr Redakteur! Sie haben wahrscheinlich schon die Nachricht erhalten, daß eine russische Dame einen Revolver aus de» Gouverneur der Provinz Iransbaikalicii, den General Iljaschcwilsch, abgeseuert hat. Hier habe» Sie die Beweggründe zu diesem neuen politischen Racheakt, der sich soeben der langen Liste von Repressalien zwischen unserer Regierung »nd unleren rcvolulwnaircn Parteien angereiht hat. In der Provinz Transbackalien giebt es zu Ekara Murinsk ein Gefäng nis, sür polnische Sträflinge, deren man 1882 vierundachtzig zählte. Anfangs Mal v. I. ergriffe» davon acht die Flucht, wurden jedoch bald wieder ergriffen. BiS zum Tage dieser Flucht war die Be handlung der Gesangenen nicht gerade eine schlechte; man ist i» Rußland nicht an eine bessere gewähnt. TaS Gesängniß ist allerdings sehr schlecht gebaut und ungesund; jedem Gefangenen werden »ur einige Kopeke» pro Tag zur Bestreitung seiner Nahrung bewilligt, seine Corrcspondcnz und Lectnre wird streng controlirt. Do)' konnten die Gefangenen bis dahin wenigstens selbst ihre Nahrung beschaffe», welche somit doch erträglich war, sie trugen ihre eigen Kleidung, waren nicht mit Ketten belastet und konnten sich nnic> Aussicht einer Wache frei bewegen. Dank der hauptstädtischen Mild thäligkcit war sogar eine Bibliothek vorhanden, welche 20,MO Rubel gekostet Halle, diese Erleichterungen waren durch daS neue von Loris Melikow eingesuhrte Reglement gestattet worden. Am 1. M.i wurde das Gesängniß von dem Gcucraliiispecteur aller russischen Gciängnisse Galkin-Wraßkli inspicirt, dersejbe war mit den vor gesundencn Einrichtungen wenig zufrieden »nd stellte ein neuer Reglement in Aussicht, zu welchem die Flucht der acht dsn Bor wand vergeben mußte. Am 10. Mai erging der Befehl, daß sämmtlichcn Slräslingen die Haare geschoren werden sollten, eine bis dahin bei den polnischen Gefangenen selbst unter Nitolaus nicht angewcudete Maßregel; die Gefangene» protestirtcn mit dein Hinweis, daß nur der Minister des Innern einen solche» Befehl erlassen lünnle, doch beharrte der Gefängnis, - Tireclor bei seiner Anordnung. Doch hatte Niemand eine Ahnung, was einige Tage später erfolgen sollte. Am 23. Mai wurde in der Nacht 3 Uhr plötzlich das Gesängniß von 1200 Kosaken besetzt; das Commando über dieselben sührte Oberst Roudenko. Tie Besetzung geschah in Gegenwart des Generals Iljaschewitsch und einiger höherer Beamten. Die Gefangenen wurden geweckt, man ließ ihnen kaum Zeit, sich nothdürstig zu bc- kleide», und suhrle sic in VenHostzwo man jedem von ihnen Ketten anlegte. Daraus crjolgtc eine körperliche Untersuchung, wobei ihnen Alles, was sie an Werlln'achen bei sich hatten, abgenommen wurde. Die Kosaken crzählien, der Oberst Roudenko habe ihnen gestattet, Alles, was sie bei den Gesangenen finden würden, zu nebmen und zu behalte». Nachher wurden indes, zwei Kosaken scstgenommcn, weil sie im Ge- sängmß geplündert hatten. Nachdem die Gefangenen in Ketten ge legt worden, wurde» sic in süns Gruppen gclheitt, davon die eine in das Gcfaiignis, zurück — die anderen in vier verschiedene bei Kora gelegene Gefängnisse übergesührt wurden. Die Gruppe, welche nach Ouschiy Kora gebracht wurde, halte viel von den Rohheiten der Kosaken zu leiden; jedem, der zu widerspreche» wagte, sollle nach de». Beseht des Koiakensührers der Schädel eingcschlaqcn werden. In ihren, neuen Aiiienthalisorlc wurde ihnen eine Zelle angewiesen, die kaum sür eine Perion Raum genug bot; sie konnten fünfzehn Tage lang nicht die Wäsche wechseln, mußte» auf dem Fußboden schlafe» und selbst den Kranke» wurden die Fesseln nicht abgenomme». In Kora MorinSk trat am 22. Mai wahrend der Essenszeit der Gesängnißverwalter Bontakom zu den Gesangenen, einer dcsclben, Orion,, erlaubte sich nach dem Grund der neuen Maßregeln zu fragen, woraus Bontakow ihm zu schweigen befahl; als jener zu sprechen sortsnhr, sielen einige Kosaken über ihn her, »nd blutend wurde er in eine abgesonderte Zelle geschafft. I» den, Augenblick, als Orlow abgesührl werde» sollle, erschien der Direktor und gab den Beseht, über die Gefangene» hcrzusallen: „Seht — schrie er — fortan werden wir derart die Revision vornehmen." Einige der Gesangenen wurden schwer verletzt, andere weigerten sich darauf Nahrung zu sich zu nehmen. Dian schor ihnen den halben Kops und der Gouverneur erklärte, er werde sie jetzt Hungers sterben lassen. Auch mit den weiblichen politischen Gesangenen wurde in gleicher Weise verfahren, aus die Vorstellung einer Fra» Rogaiichewa, welche ihrem Manne in die Gefangenschaft gefolgt war, man möge den Gefangenen doch bessere und reichlichere Nabruiig gebe», erfolgte die Antwort: „Man giebt den Herren gerade genug, um sie langsam verhungern zu lassen." Jede Lcclüre ist den Armen verhole», trotz aller Wunde» werden ihnen die Ketten nicht einmal gelockert, die Gesunde» müssen mit den Kranken zusammen- leben, welch letztere» nicht die geringste Erleichterung gewährt wird. Man hält sie über die ihnen zucrkaiinte Strafzeit in dem Gc- sängiiiß zurück, mit dem Bemerke» , daß man sür solche Leute, wie sie, sich nicht m» die festgesetzte Strafzeit zu bekümmern habe. Diese Maßregel» sind daraus berechnet, die Gefangenen zum ojscncn Wider stand zu reize». In einer Nachschrift thcilt der Bricssckrciber nock mit, daß ackt der (Kesaiigcncn von Kora als „Nädelssührer" nach Petersburg gebracht wurden, wo sie verborgen gehalten werden und Niemand über ibr weitere) Schicksal etwa) er fahren wird; darunter befinden sich Schlschcdrin, Poposs, Guclisck, Orloss, Loui) Kobykiansky. Mitthettuiiytll über Obst- und Gartenbau. Herausgcgebcn vom Landesobstbau-Bercin. Gartenbau-Kalender für Februar. I» wärmerer Lage und bei eingetretencr milder Witterung kan» i» leichten, lockere» Böden im letzten Drittel des MonatS mit verschiedenen Arbeiten begonnen werden. Gemüse, welche gegen Kalle weniger empsindlich sino, auch solche mit lang andauerndem Kennungsproeeß, könne» bei de» nngegebene» Verhältnissen recht gut zur Aussaat kommen, wie Mohre» (Earolten), Wurzel- und Scknittpelersilie, Schwarzwnizeln, Haicrivurzel, Pastinak, Raponiika und sibirische Kcrbelrübc. Erbsen können gelegt, auch Salat- und Krauiiamen für das freie Land aus einer warm gelegenen und durch Strohdecken lcikbt gegen Kälte zu schützenden Rabatte gcsäct werden. Die Epargelbcete lömic» »och mn Eompost oder recht kurzem Dünger versehen werden. Ebenso sind die Beete sür alle zehrenden Oie,»icke, wie Sellerie, Blumenkohl, Kraut u. s. w., fertig zu düngen. Beete siir Zwiebeln sind zu graben, damit die Erde sich wieder setzen kann, da dieselben aus erlegenem oder fest- gelrctcnem Bode» ge'Lt oder gepflanzt sei» wollen. In kälterer Lage kan» man Höchstens gegen Ende des Monals, wenn die Erde trocken »nd die Witterung nuld sein sollle, einen Versuch machen, Erbsen (frühe Zwerg ) zu stecken und Möhren, Petersilie, Spinal. Zwiebeln zu wen; sicherer ist cs aber, dies alles erst im folgenden Monate zu thnn. Das Begießen der Beete mit Jauche kann, wenn es der Januar verhindert hat, im Lause des MonatS nachgeholt werden. Eompvstbaujcn sind iimznsteche» und ist eine Bedeckung mit Kalk, welcher auch vorzüglich als Dünger wirkt, um das Unkraut z» bekämpfen, sehr zu empfehle». In kälterer Lage schon »i diesem Monat Mistbeete anzulegen, widerrathen die meisten Garnier, weil diese bei größerer Kätie noch zu leicht a»Z- srieren: i» wärmerer beginnt man ohne Schaden damit zur Pslanzenzncht und sinn Bau von Friibgeniii'en. Zur Aussaat kominen dann zue.st Sellerie, Porree, Blunienkohl, Frühlraut. Frühwirsing, Kohlrabi Frittier -Wiener), Salat und Liricsäpsel. Gepsla»zt kan» Salat ibcsondcrs die Sorten: Steinkops und Eiersalat- werden, ebenso Kohlrabi »nd mit Vorsicht Gurken und Bohnen, welche möglichst lange in Töpien gezogen werden, »m bei cinirciendcr Ablublung einzelner Beete in Wärme versetzt werden zu könne»; Earotlen und Radieschen (am besten die kurzen runde») sind auszusäen; etwa zu dicht gesäte Radieschen verziehe man, kann aber die hcransgezogenen sehr gut vcrmcrihcn, wenn man sie, nachdem inan die Wurzelsvitzen abgekiiippen oder nb- gcsckiiiitlen. wieder ins Mistbeet einsi-tzt: solche versetzten werden schneller fertig als die unversetzten. Zwischen die Salatpslanze» können gleichfalls Radieschen gelegt oder Gartenkresse gesät werden. Für die »un dringend »üttnge Beschaffung von Samen sür Ge müse »nd Blumen sorge man rcchlzenig; sür kleine Gärten, beton Vers die in der Nähe von guten Gärtnereien gelegenen, empfiehlt sich, wenn überhaupt die Natur der Gewächse eine Verpflanzung zn läßt, gut gezogene Pflanzen zu kaufen; die übrigen müffen freilich an Ort und Stelle ausgcsät werden. Hecken und Ziersträucher könne» schon jetzt ausgeputzt und die letzteren, soweit sic rS vcr langen, beschnitten werden. Die vom Frost gehobenen Pflanzen aller -Art drucke man bei milder Witterung an und überziehe die Oberfläche zwischen ihnen mit Eomposterde. Bon Sommer- blinnen kann man bei geeigneter "Witterung nur die weniger empfindlichen: Rittersporn, Schönange -C»lIiop-üI, Schleifenblume (Ilx-risV Mohn, Nieno pamlnl», Eichicholzien, Resede säen, wenn man es nicht vorzicüt, auch die- dem März vorzubckalten. Pe ren nen (d. h ausdauernde Gewächse >m Oiegensatze zu den Annuellen oder einjährige» und Bienucn oder zweijährigen), die mehrere Jahre aus einer Stelle gestanden, besonder» die zeitig blühenden, können jetzt oder Anfang März umgepflanzt werden; Phlox (ch-cu'snt») blüht am schönsten, wenn er alljährlich umgcietzt wird. In Töpfen kann nia» nu» verschiedene Blumensamc» ansetzen. wie Aurikel», Alpenveilchen. Celceolarien, Cnierarien und vielerlei an- der« Topfgewächs«. Für die Zimmercultur überhaupt bemerken wir, daß alle Pflanzen, be'vndcrs die Blattpflanzen, fleißig mit lauem Wasser bespritz:, ihr Boden (mit einem nicht spitze» Holzstäb- chen) ausgclockert und, wenn Gieß.-» nöthig, nie mit kaltem Wasser, sondern solchem, das etwa die Temperatur des Zimmers hat, bc- l gossen werde» müssen. Tie in Ruhe besindlichcn Pflanzen gieße man vorsichtig, lieber einmal zu wenig, als zu viel; bei milder Witterung gebe man in den Mittagsstunden möglichst etwas irische Lust, alle schiminlichen und saulcnde» Thrile entferne man rechtzeitig, beseitige auch Blattläuse (durch vorsichtiges Abbürslen mit einer seinen Bürste) und Schildläu'e (durch Abstreiseln mit den Fingern, zwischen welche nian etwas Papier gelegt hat), ehe sic sich ins Unendliche ver- mehren. TaS Spritzen geschieht am zweckmäßigsten mit einem Instrument, das den Wasserstrahl sein und doch ganz aus giebig über die Pflanze vertheilk, ohne die Umgebung über- flüssig zu benetzen. Wir empfehlen hierzu wiederholt die Zerstäuber Toppelballon; man wähle aber nicht die kleinste Sorte, welche keinen aushaltenden Strahl giebt. Abgeblühte Zwiebeln gieße man »och einige Zeit und lasse sie dann nach und »ach abtrocknen, um sie jür die spätere Garrencultur nicht zu sehr ,u schwächen. Durch Stecklinge sind jetzt zu vermehren', am besten unter Wassergläsern oder Glasglocken: Azaleen, Taurus tinus, Myrlhcn, Fuchsien, Bcrbenen, Heliotrop („Vanille"), Lanlanen, Lobelien und auch Eamclicn, wenn man die Geduld hat. sie ei» balbes Jahr stehen zu sehen, ohne daß sic sich regen. Bors, hat iwci jetzt herrlich blühende Camelicn (von der Sorte Campbell) so gezogen. Zum Nnkaus und nachfolgender Zucht empschlen wir außer de» bekannten Blumenzwiebeln, die nach dem Abblühen im Herbst ins Land gelegt werden können und sich »ach 1 bis 2 Jahren zu voller Schönheit wieder entwickeln — nur Tazetlcn und Iouquillen bringt man nicht wieder zur Biülhe — Azaleen und ltl>o,lu,lvinlron (beide im Sommer ins Freie recht sonnig zu stellen: dann blühe» sie reichlich im Winter), Aaronsstab (6aUa aetdiopie»), Seidelbast (Vapkns oclai-a), Camclien, Alpenveilchen: lange Blülhc, aber nur für ein Jahr, bieten I'rimula «-lumm-ns und t'insraria; letztere sind nicht zu warm zu Hallen, fleißig zu spritzen und recht reichlich zu gießen, um sie vor ihren Hauvlseindcn, den Blattläuse», zu bewahren: ferner sind zu empschlen I'itwsporum (gelblich weiß, iclir wohlriechend), Ocbereria retusa (orange, sehr dankbarer Winter- blüher), die beiden äimrrvllis-Artcn: .4. vittat» (gelb und roih be bändert) und die Baklotc (Virilst» purpur«-»); von Blattpflanzen die palmenartigen: Zwergpalme (6ü-»m»ernps), Schirmpalme (Oo- rxpliir), Sammctpalme (1.»l»ni»), Dattelpalme (1'lmeni»), Sisorllste -8e»f»rtlu»i, sonst noch: Banane (älus», besonders die neue superb»), .lueub», I'lülnileo-Iron, klecto--^ne, äl»r»ut», Ar»I>», Gummi baum, I>r»c»en» (beionderS die »eueren Arten) und Slubcnakazie (,1c»ei» I«,pb»nt»). Ebenso sind die jetzt so beliebten und billigen japanischen Lilien, bcsonders die lanzettblättrigc (lsnci- tblium- auch unseren Blumenfreunden zu häufigerer Topjcultur zu c,»viel,len; Vers, hat eine Zwiebel schon drei Jahre hintereinander in Bluthe gehabt und sich immer zahlreicher, herrlich gezeichneter und duftender Blumen erfreut, indem er sie nach dem Abblühen »ach und nach hat trocken werden lasse» und im Topfe srostsrei ausbewahrt und im Frühling mit neuer Erde versehen hat. Groste Kasseler Reinette. Diese daucrhastr und sehr reichlragende Apsclsorte schließt sich im Wcrlhe den beiden seither enipsohlencn an und wird in Württem- bcrg neben der Goldparmäne am häufigsten zum Umvercdeln schlechter Sorte» verwendet und sollte dieser "Vorgang auch unsere Obstznchler anspvrne», dies z» thnn, haben wir doch so viele werth- lose Strcijlinge und Süßäpsel in unseren Plantagen, welche die daraus gewendete Mühe nicht lohnen. Zwei Beispiele der hohen ErlragSsälstgkeit dieser Sorte geben die Erfolge, welche von Obst- züchlern aus der Nähe von Hoheiibeim in "Württemberg erzielt sind: Ein circa 18 Jahre aller Baum trug 2000 Stück gut ausgcbildeie Fruchte, von denen sein Besitzer Il-O Stück mit 2 .>l 20 ^ ver- kausle, so daß er mithin von dem Baume eine Einnahme in einem Jahre von 20 .M halte. Ei» Anderer giebt den Ertrag eines 32 Jahre alten Baumes in einem Jahre auf 700 Kilogr. an, hatte einen Erlös von Mdaraus. Bedenkt man, daß inan daS Anlagekapital sür einen gepflanzten Baum nach 12 Jahre» aus etwa 10 veranschlagen kann, so ist dies gewiß eine Berzinsung, welche durch keine andere Cullur dem Boden so leicht abgerungen werde» kann. T>e Torte ist wahrscheinlich ihrer Abstammung nach eine deutsche und ist seine Anpflanzung auch sür die rauhe» Lagen im Gebirge nocb ,u empschlen, doch werden hier »aliirlich nicht die Früchte so edel im Geichmack als in milden und warmen Lagen. Der Baum ist ziemlich starkwüchsig, breitkugelkromg und sehr daner- hast, er eignet sich zu Hochstamm. Pyramide ond für das Spalier. Wenn der Barm auch von Obcrdieck zur Anpflanzung sür trockne» Boden mit emvsohlen wird, so wird er doch die oben angegebenen Ertrüge nur in etwas schwerem »nd krustigen Bode» bringen, da gegen kann er als Feld-, Straßen- und Gartenbau», Verwendung finden, den» wenn auch die Früchte groß sind, so hängen sie doch fest und locke» auch nickst durch äußeres Aussehen so z»»i Diebstahl an als manche andere Sorten; das schöne goldgelbe Ausiehcn er halten die Früchte meist erst ans dem Lager. Da die Blülhc auch gegen Frost weniger empfindlich ist, so lrägt der Baum ziemlich regelmäßig alljährlich und sollle schon aus dem Grunde die Aus- mcrksamkcit der Gartenbesitzer aus sich ziehen. Bei der große» Fruchlbarkeit deS Baumes ist ein üslercs Verjünge» der Krone zu empfehlen. Die Früchte sind tauglich sür alle Verwendungen im Haushalt und sind vorzüglich zur Lbstivcinbercilung. Welchen Inseeten hat der Abst;üchter in den Monaten Januar und Februar nachzustcllen? In diesen Monaten können ohne große Mühe viele Feinde an unseren Obstbäumen vernichtet werden. Der Mangel an Blättern läßt eine gute »nd erfolgreiche Durchsicht der Stämme »nd Zw.igc zu. man verfügt auch in diesen Monaten über hinreichende Arbeils- zeit und die Arbeit, die man in dieser Zeit aus "Versolgung schäd- lichcr Jnjccte» und deren Eier verwendet, wird im Sommer reichlich belohnt. Das Hauptaugenmerk ist auf die aus Obstbäumen und i» Wciß- dornliccken besindliche-, Rauvcmicstcr zu richten, in denen die Rauvc des Goldajters (lb-mbz'x ebrzsorrknoa) und die des Baum weiß lings (l'ioris oral»«-«!) überwintern. Man schneidet d: Nester ab mittelst der sogenannte» Ranpenschecre. oder zerstört si' mittelst der Raupensackcl. Ebenfalls sind die E crichwämme des SchwammspinnerS fHambv, <1isp»r) obzukratzen und zu ver brühen. Das Weibchen deS SchwammspinnerS hat die Eigenthüm- lichkeit. seine E>er ini Sommer an Baumstämme und Wände, ein. gebettet in die braunen Wollhaare der Leibesspitze, abzusetzen, und ie sind deshalb lcichi kcmttlich. Ferner Hai man die in Form von Ringen um dünne Zweige gelegten Eier des Ringelspin»er- (U<a„>>,vr ueusiria durch Abschneidea der betreffenden Zweige zu ammcln und zu verbrühen. Tic zum Absangen der Weibchen des Frostnachtschmetter» ings (Oeumt-tr» brumata) im Herbst angelegten Klcbgürtel sind bei mildem Wetter wiederholt zu bestreichen, da sowohl noch Spät linge dieses Schmctterlings als auch andere Schädlinge, besonders ter Apselblüt he» siecher (^mlivuuuius pomoruu») aus denselbe, gefangen weiden können. Ist die Rinde älterer Bäume »och nicht im Herbst sorgfältig abgekratzi und mit einem Anstrich von Kalk. Rindsniist und Blut re. versehen worden, so kann die- bei milder Witterung jetzt noch nach- geholt werden und manche in de» Ritzen der Rinde versteckt sitzenden Eier von Juwelen, namenttich von Blattläusen, werden dadurch erst ckt werden. Gleichzeilig werden auch die Schildläuse hierbei geirosstu. Das Laub unter den Stachelbcer- und Johannisbeer- iräuchern birgt die Raupen des Stachelbeerspinners (Oeaniotr» xrossulanata). Hat man dasselbe nicht im Herbst schon bei "Anwesenheit des Schädlings gesammelt und verbrannt, io nützt jetzt ein tiefes Umgraben des Bodens unter diesen Sträuchern. wodurch die Puppen des Spinners in eine sür ihre Entwickelung chädliche Diese gebracht werden. Literatur. Die Imitationcn. Eine Anleitung zur Nachahmung von Kunst, und Naturprodukten, als Elsenbein u. s. w. sür Gcwcrblreibcndt und Künstler. Bon Sigmund Lehner. Wien. A. Harllebcn. 3.« 22 -H. — Das Buch wird gar Manchem hochwillkommen sein, denn es lehrt fast alle Produkte der drei Naturreiche, als Elfenbein, Schildpatt. Perlen, Perlmutter, Korallen, Bernstein, Horn, Hirsch horn, Fischbein, Alabaster. Marmor, Malachit, Awanturia, Lapis Lazuli, Onyx-Schiefer, Meerschaum. Holzarle», Kunst-Steinmauer», Intarsien auss Getreueste »achzuahmen. IV. Schach. Allsgabe Nr. 5S6. Bon NIose, in Leipzig. 8elnrarr. Lösung vo» Nr. 294. 1. Dc2—egs D,I8—<8: 2. Itt>2—x2 '1V8—18 3. Ddl—HO beliebig 4. l1-;2—»2, 1b6—»6 nialt. Vinnclansciic Lösungen. wurde gelüst von Emil Ttrave in Schlettau, Robert Nicinann -Thonberg), K. W. WinKer in Reudnitz, «r. 5S4 I », C. Paul Renner. Diese Lösung läßt sich jedoch, wie I. G. Nitrcr und Armiuius Nachweisen, mittelst 1. I»>l4 umgehen. Nr. 2N2 ferner von Paul Ficknveilcr. L. IV. IV. Briefwechsel. Ihre Stellung ist nicht verwendbar. MittlicililNsitli ans der Lchachwclt. Die Sub'c-.iption sür den diesjährigen Tchachconarcß zu London betrug bis 22. Januar bereits die nette Summe von > 120l3.1l: darunter befinde» sich neuerdings Zeichnungen auS Indien in Hübe von 2200 Rnvi-n. Als Schauplatz sür das Turnier ist die Victoria- Halle, Critciio», gewählt worden, welche bequem 5—OM Theil- netimer saßt. Die Preise werden voraussichtlich beträchtlich erhöht werden. In Nltenburg verschied am 29. Januar nach längeren Leiden in, 21. Lebcnsiahre der als starker Spieler rühmlichst bekannte Schachjrcund, der Privatmann Herr Earl Pitschcl, einer der Begründer der hiesigen Schachgesellschast „Auguftea", auch deren Ehrenmitglied, und lange Ialire hiiidiirch Präsident deS Schach- vcreins zu Alten bürg. Pitsckiel war ein eifriger Congrcßbesucher und Turnieripieler. infolge von Nervenleiden aber häufig gezwungen, vom Knmpse vor Beendigung desselben zurückzutrctcn. Im Jahre 1871 bclhciligte er sicki gemcmichasttich mit Lcivziger Schachsreunden an der zu Kieritz'ck, erfolgten Gründung des „Mitteldeutschen Schack bnndeS", dem Borlänscr des jetzigen „Deutschen Schachbundes". DaS Angedenken an den durch Emiackheit und Liebcnswürdigkeil sich auSzeichnrnden Mann, welcher am Donncrsiag, den 1. Februar, gefolgt von zahlreichen Leidlragenden vo» nah und fern, zur Ruhe bestattet wurde, wird im Kreise seiner zahlreichen Freunde sorlleben. Mlselsprutty Nr. Z32. (Milgctheilt von Victor Oorulns, früher i» Oedenburg.) pH > steh- . si>ria-! j «lio ! xcu frei ^ kerr I ! ters- ! iek ! weit > '1 wcxt mir >1»» Io rer- reit ^ sia- uud de- ^ n-ia- nllsst' freu äio äio 8«- das volll das mir scdier! und ist kss- ist -auch?» vee- rext. Kanu 80 ! als ! UIL eia rveiss macht löst nickt das ist will ^ xr«-ss i-ir vua nicht Io und lenr V"N derr nicht zun- xott hliclc StltNI» kl- sich das den e«r ist 80 linkt in dlUk- so ä!v drin- lie- nimm- der Kuck eia rum uaä i äk lciu KLn- mir ist voa drust mir nicht mied tkea- «oa- das ! mer kco mer den iüm- ! »Ils- i ven- I «ill Ko- wort > ^ 6er deu dio druck I «cdcin l kort mcl »es kauck ^ niw- ! hon em ro- ea- Lüsiing deS Rösselsprung» Nr. 2Zt. Wern eine rcingestimmw Saite klingt, Dann kühlt die and're liebend sich beschwingt Und giebt den Ton ihr rein und voll zurück. Das ist das rechte Finden zweier Seelen, Das ist das rechte liebende "Vermählen, Der E»icn Liebe wunderbares Glück. (Arnold Schloenbach.) stiiigclaufciie Lösungen. wurde gelüst von L. Krell, von Marie Lindner Ferdinand t» Göhl s, Nr. 23, Fnitte, Hermann Gebert, Helene Kl über, A, O. Krab), Jenny Sturm, Gertrud Boiatländer, Helene Voigtländcr, Max Maune» Georg Keiner, Sclma Schneider, Auguste Kohlmann, Robert Bachinan», Frau Laly, K. W. Winkler in Reudnitz. Nr. 230 ferner von A. Schlotte. (Die Namen der Lö'er werde» veröffentlicht.)
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