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Leipziger Tageblatt und Anzeiger : 09.02.1883
- Erscheinungsdatum
- 1883-02-09
- Sprache
- Deutsch
- Vorlage
- SLUB Dresden
- Digitalisat
- SLUB Dresden
- Rechtehinweis
- Public Domain Mark 1.0
- URN
- urn:nbn:de:bsz:14-db-id453042023-188302094
- PURL
- http://digital.slub-dresden.de/id453042023-18830209
- OAI
- oai:de:slub-dresden:db:id-453042023-18830209
- Sammlungen
- Zeitungen
- LDP: Zeitungen
- Saxonica
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Parlamentsperiode
- -
- Wahlperiode
- -
-
Zeitung
Leipziger Tageblatt und Anzeiger
-
Jahr
1883
-
Monat
1883-02
- Tag 1883-02-09
-
Monat
1883-02
-
Jahr
1883
- Titel
- Leipziger Tageblatt und Anzeiger : 09.02.1883
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682 In ,n^l»^»eltl»«r s»n«rl»an,«n NN» «II« v«r>r«tt»i»» »«I»«« ri»«» In M»N»I»N«» ^en«!«run>r Änrel»»«» n« «rltlUr« lol, t«s«>: «t,,n»« »n «In«r ^«n«I?runir Änrel»»«» I««I»« V«r«nI»»»»anU v»rI1«>rt. Herr Tml »»»!»»«!», irv!!Nvn8tfrl88v 5, IlAmdurx. «I«r »«Kn» »t l» 17 Ink««n »n«in« Int««« >«»« « nnkrniinint, nlr«l L«rtl»kr«n, nl» ^r«»«nrt»t »»«In« 8«»cküsl« In x« n«kut«r IV«1»« »» I« II«n. rr»iiki„rt »."n.- Herr I", ^^TUHRDA'VlR 86N., ^u«rk«iii,«n»tr»»»« »s. In H i«nr Hbl'I' HR, ^^RRl^dß Xentkor«»»»« 17. VIentsr AI1II», Lnßxlnn«!, «I. S0. Innunr IKK». I I»vk»»,»Inn«r un«I I.vl»«u-rnlr» I »brlknnt. >Il llkül Fieitlig, den 9. Februar, Abends 8 Uhr wird im arofzen Saale des VereinShaaseS die erste Passiousandacht durch Herrn Pastor II»!«dnaen schalten. Die Ttrertto«. Lm Lülllßsplatr 3. Am Küniqsplatze Nummer 3 Ein junges Mädchen stand, Ta kam ein kecker Bursch herbei Und bot ihr Herz und Hand. 8 1 L>-u»-> 8 l'br V»e1ei,a>«»beock i», Knals «los ^larieniparten!!, „Pater Hockest«»", 8eb»u-ipi-1 von Ui«bi>r«t Von-,; lieoitation ck«r Ilaupk-v-enon ckurek Herrn Durnelil»««, älittzli-I >l,.^ >«!»Iii>,-al-e-. — „OIiui »kterdllcko«" au» I'. lt. ko>«eiir>ser'« Lukritden, vorx--trau>» «Inn >» Herr» ckonepl« TIetr, Zlit^'Iieck ckeü 8la,Ikt>ienier». Der Vorntnock. Nicht fein gekleidet war der Mann, D'rum sprach die Maid gerührt, Erst zieh» Sie diesen Anzug an, Der hier daS Fenster ziert! Vvrviv Kr Volksvodl. Dann kommen Sie in'S Elternhaus, Zu fragen meine Hand, Sie schlagen sicher Sie nicht an» Sind Sie so elegant. Ordentliche General-Versammlung Sonnabend, de» 17. Februar o. e„ Abends 8 Uhr „» Vercinslocale, Postftraße 17, Hos 1. Etage. Tagesordnung: I Feststellung des Haushaltplanes für 1883. 2) Wahl der Revisoren. 3, Rechnungslegung und Entlastung de» Vorstände». -l Wahl des Ausschüsse». 5) Ciwaige Anträge der Mitglieder. Der VarnlanS. Sn kreltug, ckon Iti. I. l'i uur. >g. Teduogeo 8onn»deuck, ckeo 1K. uuck Vilettiuitvu-Vrvlivster-Vsrvlil. Heute .^ln inl v,^ l l,r I'robe im XrznluII-I'uIii^t. ,» »» » Heute Freitag, den 9. d., Abends 8'/, Uhr ^ode iv äer VelltrLlkLlle. Mitzubringcn sind die auSgeqebencn Gesänge. Skr Verein für nalurgemäßc Tebciisilicise iVkkklai'leri ru I^r«I»-< «urnnt. Campt. Anzüge f. Herren v. 7—15 Thlr. FrnhjahrSuberjieher s.H.v. L—12 - »ose» u. Weste» s Herren v. 3—7 , JaquetS u. Joppen f. H. v. 2—«'/, » Ball- und «eselischastS-An- züae »on 12-2- » Stoff- n. Vncksktn-Hasen v. 3—« - t'vnttrmallileil-^nxüLtz von 8—12 Thlr. Anabrn-Anzüge in geäster Auüivahl von.... 2—8 - Englische Ledcrhosen. Cord- u. Cafinet- Hosen, Arbeits-JaquetS und Westen staunend billig. Schlaftöckc " "LÄH W Sämmtlichr Sachen sind von guten Stoffen und solider Arbeit. Bestellungen nach Mast werden in kürzester s^eit ausgcfüdrt. begeht sein diesjähriges 81lN„n^»I'«,t Freitag, den IS. Februar, Abend» S Uhr in den Sälen des iisiel >Ie Lologne. — Festrede. — Tafel. — Ball. — Auch Nichtmitg'.icdcr werden hierzu höslichst eingeladen. Zum Eintritt berechtigt der Besitz einer Tasclinarke u 2 .«!. BerkausSstcllen: Auerbach s Hos, Gew. Nr. 1, — Petcrsstraße, Hohmann'S Hof, Geschäft von I. Xiiliiie, — Vereinslocal, Harkortstraße 16, sowie im Hotel de Pologne. t ol>», itönigSpl. 3. BlaneS Rost. Eine große Auswahl der verschiedensten Gegenstände in seinstem Ilköulüv, welche zum Hausgebrauch wie jeder Art Geschenken sich vorzüglich eignen, findet man zu den billigsten Preisen im Votrtl-LasvvrTiuit PetcrSstrabe «r. 8. 1. Mage. KeichaU von I«. kulmi'. At-relnc local. .^arkorMraße 16. wwie nn .votcl de Poloqne. I Vereinigte Täschner- und Lapezierer-Innnng. Montag, den 12. d. Abends 8 Uhr Mo»atSVkrsa»»»l»ng in der < «ntralballo. Tagesordnung: Bericht der Cassenrevisare». Masscneinkaus von Rohmaterial. Neu heiten in Bedarfsartikeln. Gründung einer LehrlingS-ürankcncasse. ,.Sn cken rler ckadre-irelteo", Rieolatkirchhos Rr. 5, 1 Treppe Brrkanf neuer No»«» von gulcn Stoffen. „Billige Bezugsquelle!" Eingesandt! t'ranv Sllelinuck, amls. Obermeister. We^n vollständiger Ausgabe des volck- n. Süder- Vsrtiiervvrelll »ortvlLiiiL. Zu unserem Sviinlag, den II. d. M., im »aiserfaale der Srntralhalle statt- findenden 15. Stiftungsfeste ladet alle Freunde und Gönner herzlich ein Anfang 7 Uhr. cker Vorntanck. . -Der Ttadt-Bcrrin z» Leipzig hat uns zu einer Freitag, den 9. d. M., Abds. 8 Uhr im Trirtschler'ich II Saale stallsiiidendcii Ber^amiiilnng, I.-O.: Local Bauordnungen und Bau-Polizei, mit besonderer Berücksichtigung der Leipziger Verhältnisse, — Referent Bauralh vr. Sl-ttl,i>8, — eingeladen, was wir zur Kennlnifi unserer Mitglieder bringen. Leipzig, den 7. Februar 1883. Allgei». Hanübesitzer-Brrki«. 8Iirm»n«I Iranlt, Bors. Eingesandt. Fm Miibel - Gclrgenhritü- Verkanf 58 Rordstr. 58 sind wieder durch günstige» Verkauf gute, dauerhafte Möbel aller Art, Spiegel, Polsterwaaren und ca. 40 Bettstellen mit Sprungseder - Matratzen ä 24 -st zum Verkauf gestellt. Einrich tungen für Brautleute von 120 .4! an Verein SvIbstStLnaiser Jede» tverrenh»« Tll I-viprtK. Sonntag, den 25. Februar, Bormittags Punet '/,11 Uhr srste ordentliche Hauptversaininlnng ,m Saale des Schuhmacher- kauft man für 2 Rik. 5S Psge. bei Ikeoilor Itl>!.>i»,-r. Rrichsstr. 3. IVo IcauO MN» trut orlinltenv xotrsusvue, via auc h neu» innungc-baiiseS. — Die Mitgliedskarten sind mitzubringcn. ll. V. SlLllSiotUkiskL rürviltilsvll liullu'i tili (Ion- raliiainiiinnträilo I/>r li>i-on il. 10. ,1a. praoia HI. '/,!> o. m. I Uaatuurunt klckornäo, l'tüüouckort, r Ltrmise. '1'nlrih iustäUelsa önskvLnl, ckä viqti -IteirenmLntel u. r»Ietot-i, ,-etr. >>>>«>>-<.!,i-lleral»,- i .l >ri stets am bill^steu ? koi: »tt aki-,iras. iitki^n I'ra^or komm» 8t; reise». ü. Ueinknrckt, Ueiehsstr. 3, HI. Unserem lieben Gustav zu seinem heutigen Wiegenfeste ei» donnerndes « Hoch. Mehrere Freundinnen. Petkrostrafi'. Augsburg. Brühl. Halt aus! Auch v. d. Russin. Herrn Th. Fischer zu seinem heutigen Purzclsestr ein dreimal donnerndes Hoch! Die Schaikovse II. <t. )l. 11. K. O! sütze Anna! Lindenftraste. Herzlichen Glückwunsch! Ei» treuer Verehrer. «oi»v Ilauili« Iiritt ln mö»rll< Iist kur/.or Seit erüwllieli ver bessern vill, leqe- seine ^«iresse vertrauensvoll sud „IVer, 3t>", Ueiprix, linuptpostlaLternil. Fräulriii l.l»:» 8t,-r„ dir ansrichtiq- strn innigsten Glückwünsche z. Geburts tag! N»! rath riiitnal! R. K. Aiibabiig. d. O orreiv. erw.! Darf ich dir. schreib.? — Verst. zuv. nolhw. „Sind Sie damit einverstanden?" Auf scherzhaftes Anerbieten liegt Brieschen unter gleicher Ehiffrc an gleichem Orte. 1«. s. S». „Her Mciisihciifrniiid". Tlurrrrk! Ter banter ist da! Nachtrag mm politischen Tagesbericht. * Tie ..Boinfibe Heilung" bringt über die am Mittwoch stattgesundene. sehr benierkeilswerlhc Sitzung des preu ßischen A b g e o r tuet e » b ailfes d cn folgenden Bericht, den wir ais iärgänznng unserer bentigen Parlamciilscorre spontcn; an dieser Steile wiekcrgebeii: Die «üeich.iil. oebnuiigsdeballe. welche sich gestern iin A bgeord ne t c»li a u i e lald »ach ll Uh, Bormillags enlwickellc und l»S 1'/^ Mir sich erstreckl-. gestaltete sich zu einer lebhaften dramatischen 'Verhandlung über d e politiich Gesanimllage. Fn ruhiger und sachlicher 'Weise iepie der Prandent Herr v. »oller die iüelckiastslage aiisrinander, um ieme "l»icha»»i>g von drr Noihwendigkeit des Zu sammeiitageiis von Reichstag und Landtag zu moiiviren. wobei er allerdings aiierkannle, dafi ielbst bei einer Vrnaqung, wie sie zwischen de» Senioren vereinbart wvrden, die Möglichleit der recht zeitigen Fertigstellung deS Etats durchaus »> >» ausgeschlossen sei. Nach seuirii Aiiseinaiiderieeiliigen wäre nur das Zustandekommen anderer Gei> pe, welche zuni 7beil gar nicht dringender Ni.:»r sind, ge'ährtel, soier» man sich nicht zu einer Nachsessio» im Sommer rnlschliefi.ui wolle. Fn ebenso iachlicki, in und ruhigem Ton stellte, seiner Gewohnheit nach. Herr v. Beiimgieii seine Anichaimngen von her Geichaitslage bene» des Pi.indem,» entgegen, um daran de» Wunich zu knupsen, nur noch die Vor!,»:.' ivegen der Secundarbahiir» und die Eanal Vorlage in erster Leimig z» hcrallien und die bezüglichen Eommis fione» zu Wahlen, temna.I» aber dem Reichstage so lange Platz zu machen, bis dieser den Etat »nd die mit her Gestaltung b,s Etats in untrennbarem Zusammenhänge stehenden Gesetze erledigt haben werde. Bon dem Augenblick, ivo Herr v. Rauchbaupt Namens der Con- servaliven das Wort ergriff, »ahm die Verhandlung einen ganz andere» Ton an. wie er sich leider häutig einstellt, wenn jene Herren denken^ die R.iloruäl zu haben. Man glaubte aber aus eouserva tiver Seite eine Brrrchnguiig zu der Annahme zu baden, hast ein mehr oder weniger grost-r Tlicil der Nalioiialliberal.'n sich von Heren von Beiinigie» in die'er Frage trenne» »nd m„ den Eoiiiervativen für dies Zii'ammemagen d.r b.u-eii VertrelungSkörper stunmen werde. Das, bie'e Aniial-me »rig sei. n Ute sib er» im Lame der Debatte beraii,. i ..» i" »wi, ,,,,, v „ Naiionallibcralen oder einem Thcil derselben bie Majorität zu besitzen, hielt Herr v. Rauchhaupt die Gelegenheit sür günstig, sein Mülhche» an dem Ccnlrum und vor Allem an dessen Führer z» kühlen und Revanche sür das nieder- drückenbe Gefühl der Abhängigkeit zu nehmen, in welche sich die Conservalivkn freiwillig zum Centriim gesetzt haben. Die Strafe folgte dem Uebrrmuth o»s dem F»s>. Selten ist ein Redner sür sei» provokatorisches Auslrete» so mitgenommen worden, wie gestern Herr v. Ra»chh«»vt von den Redner» des CenlrumS, Herrn von Lchorlemer-Alst Und Herrn Windlhorst. welche beide, wie man zu sage» pflegt, ibre» guten Tag balle»: Letzterer war sogar ganz vor- züglich bisponietz und befand sich so ganz in seinem Element. War der DSU „n Anfang beiausioidernd und übcrmutbig, so war er, nachdenkHerr Wmdthorst geiprochen. um >o rinichmeicheln- der und demüthiäjki. DaS ,.>i.i»nr >><>,',avi" der Eoiiscrvalivcn war aus,erst reumütpA und die Verzeihung wurde dann auch gnädig, wen» auch beriiMffend und »»!,, der Voraussetzung gewahrt, daß man eS nie loicWr thun werde. Herr I»r Htnel constatirte an der Hand früherer Verband- l»»ge», das; alle'Parteien sich im Einklang mit ihre» eigenen Ante- eedeMie» und M« den bisherigen Aiiichainingcil der Reichs- und Llaalsregieruiig desinden würde», wenn sie «ich dem Zuiammen- tagen widcrsetzle», und er cilirte einige besonders schlagende Aus- sprüche des Fürsten Bismarck in dieser Richtung aus den 'Verband- lunge» des Jahres 1878. Damals fand m Folge einer Verabredung zwischen den Präsi denten beider Häuicr und dem Staatsministcrium eine längere Unterbrechung der Sitzungen deS Reichstages zu Giinste» des Landtages statt, was nicht nur dem Landtage» iondern auch den Mitglieder» dG Ministeriums die schärfste Mißbilligung des Kanzler» zuzog. Herr v Puttkamer begann die Motivirung drr augenblicklichen pariikularistilchenHallung de» MinisteriilmS mit der Bemerkung, daß er sich im Allgemeinen nicht gern in die Regelung der Geschäfts- sragen des Hauws «inmische. Unwillkürlich wurde man bicrbei an die drohende u»d die gebieterische Haltung erinnert, welche er in der letzten Seffi», einnabm. als bas Ha»S sich anschicklc, den nanzlich ausiichkOoicii Enlwnrs eines Berwendungsgcsetzes m zweiter Lesung durch ASlelinmig des K. 1 zu erledigen unv nicht die Zeit mit einer Eo««iis,onsberalh»iig zu vergeuden. Das wir doch euch cm.' »ejchä ksordmingssragc in des Wortes veriv'geilster Bedeutung. » Der Unterzeichnete Verein beehrt sich, seine lieben a. H. a. H. u. a. o. M. a. o. M. zu seinem Winterfest ergebenst einzuladen. Das Concert findet Dienstag, d. 13., im Gewand haus, der Ball Mittwoch, d. 14., Abends 7 Uhr im strystallpalast statt. BillctauSgabe erfolgt Sonnabend, d. 10. Febr., 2—5 und Sonntag, d. 11. Fkbr., von 10—12 u. 2—4 in unserer Expedition im strystallpalast. .8Ü. Nach dem Concert Kneipe im Krystall- palast. Der Onirernltlltsnllnxsrrereln ru 8t. punll. K. Hirschberg, o»nck. weck., Secretair. VM „VUUöll Stiftungsfest. Svnntaq, de» 11. Fedruar 1883, Abends 8 Uhr im Brretnshanse der .Thalia", «lsterftrasze Rr. 31, «lMck LdMmsIlW mit »all, unter gefl. Mi«»irki,na mehrerer Mit glieder deS Verein« „Thalia". Eintritts karten sür Mitglieder u. Gäste sind gratis bei kergnmeoter, Rcichsstratze haben. 23, zu L'ii>ml>i'»Uüc>>i'>lI>tni. emvseh! Alwine Tirtze Karl Renmristrr. Am 7. Februar 1883. Liebertwolkwitz. Neusellerbaulen-Leipzig. Hermine Haas Heinrich Sptelber« Verlobte. Arnstadt. Leipzig. 4. Februar 1883. Heute wurde unS der zweite stramme Jung« geboren. Leipzig, 7- Februar 1883. F. Lasale und Frau. Die glückliche Geburt eine« munteren Knaben zeigen hocherfreut an barl Kürschner und Frao. Leipzig, 7. Februar. Die glückliche Geburt eines Knaben zeige» hiermit hocherfreut an Lindenau, den 7. Februar 1883. G. Schulze und Fra» gel. Biehweg. Die Geburt eines gesunden Knaben zeigen an Leipzig, den 8. Februar 1883. Alwin Weiszmüller und Frau. Waarrn-Gcschüfts von A. Stoffregen GM" Barsustgästchen 1 werde» sämmtliche Maaren zu äutzerft billigen Preise» verkauft. Nach langen schweren Leiden verschied heute Mittag 12'/, Uhr unser guter, treusorgcnder Galle und Vater, der Tischlermeister Emil Töpfer, im Alter von 45 Jahren. Dies allen Verwandten, Freunden und Bekannten zur Nachricht. Tie Beerdigung findet Sonnabend Nach- mittag V,1 Uhr vom Traucrhause, Lolonnadcn- straße Nr. 5, ans statt. Leivjiq, den 7. Februar 1883. Amalie Tüpscr ged. Küchermann, nebst Kindern. Todesanzeige. Gestern Vormittag in der 12. Stunde erlöste ein sanfter Tod unseren theurcn A4I «werde» gctr. Herrenklcidcr gut bezahlt u. -^Vabgcholt? Kl. Fleischerg. 7, II, kik^er. r Tod unseren Iheurc» Iran; Morr (früher im Hause von Ornat Xe», hier) von seinen langen und schweren Leide». Ttesbctrübt zeigen wir dies seinen vielen Freunden und Bekannten nur hierdurch an. Leipzig, den 7. Fedruar 1883. Tie Hiuterlafltiieii Die Beerdigung findet Sonnabend, Nach- mittag 3 Uhr vom Pathologischen Institute aus statt. iri««I«l>« k«r Hr«I». Zur Gesammtchorprobe III. Bürgerschule, Rlaa» aoloinnsa, werden alle bereits Ein- geladenen höslichst gebeten: Sonnabend Abend 7 Uhr. Gestern Abend verschied in Bott meine gute Mutter. Um stille Theilnadme bittet A. Stollberg. Sohn. Leipzig, 8. Februar, Tauchaer Straße 21. 6i-i,lern Uiikuu 12'/, Ode versotusck oaok Is-'t MuHsbrigow, schweren I^ückeu uuver ehemaliger älitarbeiter Ile r rr«u»L Lnorr. Lechreim ckakre lang, dia üu «einer Lekiaukung, dal er in I'lei.«« uock Dk«u« «ick unserem üenchStte gevi-lmet; ei» ckankliarcs ^nckenken vercken vir ihw »Ue Seit devaliren. I-eiprig, äen 8. Oedruar 1883. lt«II »«k« V«r!»^»du«kk»n«IIii«». Oesteru ^dencksiard nach lai^erem Teiilen unser d'reuock uuck ll'unigeno Iserr tranx Lnorr. 8eio reger Liker kllr ilie Turnvrei, s,,vie »eins treue LtlichterkllUung st» »einem Amis als Vorturner, in velclier Ligeuseliakk er im „Teipriger Turn verein" seit ilesseu Oriimlung tliarig var, sichern ihm kllr alle Seiten in unseren Herren ein elireoilcs Amlenkeo. I-eiprig, äen 8. kebruar 1883. Die VorturuernIM äes Leiprixer luriivervws. Mitglied ^ibtlbllll Am Mittwoch Mittag starb schnell und unerwartet unser langjähriges treue- Vorstands- Herr Tischlermeister L. Vöpkvr. In Anerkennung seiner Thätigkeit um die Interessen der Innung rufen wir ihm ein Ruhe sanft! über das Grab nach. Tie Tischler - Innung zn Leipzig. I. A.. 1>er Vorstnnck. Mittwoch Abend 8 Uhr 15 Min. entschlief nach langen, schweren Leide» meine innig- gelicbtc theurc Frau Vcrtlia gcb. Toren; im 27. Lebensjahre. Gott allein weiß es, warum er mir mein Liebstes, ihren Kinder» die selbstloseste, opferfreudige Mutter, ihren Eltern eine engelsgute Tochter, ihrer einzigen Schwester und allen Verwandten die treueste und stets helfende Freundin genommen. Zur letzten Ruhe bringen wir die Unver geßliche Sonnabend 2 Uhr. Eutritzsch, am 8. Februar 1883. Der trauernde Gatte Emtl Giesing. Apotheker, zugleich im Namen der Eltern und der übrigen Leidtragenden. Mittwoch Vormittag 10 Uhr wurde uns durch den Tod unser jüngste» Kind Helene entrissen, was wir hierdurch statt besonderer Meldung tiesbetrübl anzeigen. Hermann Pohl und Frau. Toni. Für die Beweise herzlicher Liebe und Theil- nalime, sowie den Bliiiiienichmuck bei dem Be- geabniß unseres gute» VaicrS Jod. Ehlt. Limbach sagen wir alle» Veiiranvic» u. Be kannten. sowie dem Herr» Pastor Schmidt sür die trostreichen Worte unser» herzlichsten Tank. Neusebönkseld, den 8. Februar 1683. Tic trauernden Hintersasse»«!. Die glückliche Geburt eines gesunden Mädchens zeige» erfreut an Leipzig, den 8. Februar 1883. Eduard Schilling und^zrau ged. ASmuS. Heute früh V,10 Udr schenkte mir der liebe Gott ein kleines Mädchen Jda verw. Lautsch ged. Herbst. Für die vielen Beweise woblthuender Theilnahme bei dem uns bctross nen schmerzlichen Verluste sagt hiermit de» ausrichtigsten, herzlichsten Dank Gcrichshai», de» 7. Februar 1883. Familie Bogrl. Verlobt: Herr Richard Schlenzig in Mintcrsdors mit Frl. Anna Kost inHodenstei». Herr Emil Lohie in Neukirchen mit Frl. Emma Steudten das. Herr Hermann Kauer in Naumburg a/S. mit Frl. Helene Schumann in Saalhüuier b. Kose». Herr Martin Herrinan». Buchdruckereidesitzei' in Dresden, mit Frl. Jda Löbucr das. Herr Lamvcrt Geistlinger in Rodcwisch mit Frl. Marie Streit in Plaue» i. B. Vermählt: Herr Joh. A. Pctschke IN Bautzen mit Frl. Pauline Hültasch daieldst. Herr Nicolaus von Philips»» in Glauchau mit Frl. Hedwig Liddp Schwind das. Geboren: Heren Rcalichuloderlchrcr Hake in Zwickau ein Sohn. Herr» Eisenbahn»»,». Horn in Chemnitz ein Sohn. Herr» Lebercchl Ederlh in Dresden eine Tochier. Hern, Or. Johannes Schütze i» Dresden ein Sohn. Herr» Karl Böhme i» Dresden ein Söhn. Gestorben:Herr Johann Wetzkei»Bautzen. Fra» Christiane Friederike Leichienring gcv. Jakobi in Zwickau. Frau Friederike Müller in Zwickau. Frau veiw. Tijchleruistr. Häustier ged. Hartmann i» Wilkau. Frau Henriette Fleischer ged. Köhler in Zwickau. Frau Minna Häßler geb. Weidaner in Hof. Herr Johann Kratzich, Rentier aus Kurbitz, in Altenburg. Herrn Pros. Walther's in Alleii- burg Sohn Ferdinand. Herr Julius Fielt, Oekonom in Alienburg. Herrn H. Sachie's in Altenburg Soh» Mar. Herr Karl Friedr. Wilhelm Stürze! in HalSbrucke. Herr Kan Gottlob Störer in Frcibcrg Herrn Herget'c- in Gablcnz Sohn Richard. Herr Rudolph Krcuder in Berlin. Herrn Fronz Koch'» in Chemnitz Soh» Paul. Herrn Richard Kcrdc's in Ekemmtz Tochier Hannche». Frl. Beriha Maichke m Gablcnz. Frau Adele E. Lu t', ged. Röscl in Chemnitz. Herr Clemens Eberhard in Glauchau. Herr Friedr. Aug. List, Bäckermeister in Glauchau. Frau Ehr st, verw. Jacob in Borna. Herr Joban» An Reinkcr in Haubitz. Frl. Paula Gra i i Nalihruß-Cormons in Dresden. Frau Joh. verw. Gröschel geb. Wilde io Laudegast. Herr Hermann Wagner, Architekt in Dresden. Herr» Adoli Kormann's in Tanndorf Sol >, Benno. Herr Karl Severin in Dresden. Herr Hermann Amende in Dresden. Frl. Eäcilie Erckel in Dresden. Frau Augnste Santo in Dresden. Herr» C. Hcugstliacl. s in Dresden Tochter Maria. Herr Johann Georg Buschner i» Plaue». Frau Sidoni- Metzncr in Elsterberg. Herr Johann Georg Seiler, Braumeister in Lelsu tz. HcrrnHerrm. Caspari's in Großenhain Sohn Fritz. Herr Clemens Eberhard in Berlin. Herr Johann Gotllieb Burkhardt in Weichteritz. H rr Hermann Sturm, Fürstl. Rcuß. Obersörücc in Lobenstcin. I lll lSS I - i L lIl I HH S llr Tie Kameraden werden ersucht, ihrem verstorbenen Zugführer, Herrn Rinoee. dessen Beerdigung am Sonnabend Nachmittag 3 Uhr vom Pathologischen Jnstilnt (Liebigstraße 27) aus erfolgt, die letzte Ehre zu erweisen. Oamer, Lader, Teoodarckt, Keitmann. Visvdlvr-IlunmL m LeipiiK. Zu der am Sonnabend, den 10. Februar, Mittags 12V, Uhr stattfindenden Beerdigung unseres College» Herrn ü. T'ki»t'«r ladet die Mitglieder der Innung zu zahlreicher Betheiligung ein <?. A. IVerner, Obermeister. Versammlungsort: AlexanScrstrasie 7d, takö ItömIIng. lr»s>6i!iLk« ld»i»i»i-, lrtnvk- lr<« I»i!«« ke u I»»uok«-ir,t«I. FürHerren von8-V,1 u.4-9 Udr. Damen v. l-4 Uhr täglich. Wannen- u. HauSbäder zu ,edcr Tageszeii. 8vkvimm-8Lssm20o u.S°n..°b. Sopkivn-vLÄ. Zlu. Montag,Mittw.,Freitag v. V,2-5>Il>e. 8vdvjmmdL88ill v. KrpstallklareS Wasser, Fontainenipiele, Wasserfall, warme cleganteRaumc, likm.-li-tnek«, Ilnn»«. Id»m^»lk-^i^d«»n«>k«^^L«i»n«i»^u^>irkk«Ie>^i^li^lnuntkrbro^ei^r-^nctt Lprtfeanst.I.U. 11. Sonnabend: Hirse mit Schweinefleisch. L. V. Krauß, Hosmann II. virwL-vLÄ. AIS Resultat der Debatte mag die Abstimmung, welche erst nach Berathung der Canal- und Eiscnbahnvorlage erfolgen kann, nun aussallc», wie sic wolle, muß man eine eclatante Niederlage der Conservaliven und sodann das Einqcständniß der Staatsregierung bezeichne», daß sie und ihr hoher Chef nicht mehr die Auffassung haben, die Particularlandtage müßten der Vertretung des Reichs weichen. Wie lange ist eS denn her, kann man wodl trage», daß Fürst Bismarck erklärte, der nationale ttzedavke der deutschen Einheit sei jetzt mehr bei den Regierungen als im Reichstage vertreten? Die von de» Rednern des Centruins, des Fortschritts und der Nationallibcralcn einstimmig betonte Ucbcrzeugunq. daß man es hier mit einer Pression zur Durchsührung zweijähriger Etats und vierjähriger Legislaturperioden zu ihuu habe, wurde von der Regie rung und den Coniervativen mit keinerlei Gründen entkräftet, wenngleich sie natürlich „mit aller Enlschicdendcit" dagegen pro- tcstirten. und nach dem Sprichwort „Einmal ist keinmal", womit so Manches entschuldigt wird, ihr Vorgehen als ein ganz harmloses darzustellen suchten. * Die jüngste „ Pro v.-Korrespondenz" ist offenbar nicht sehr erbaut von den Aussichten aus Herstellung eines kirchcnpolitifchcn Friedens mit Rom. Vorläufig schlägt sie freilich nur noch aus die Herren Windtborst und Majunkc loS, die den Frieden nicht „wollen", aber sie meint die Prälaten der Ciyne. Denn weder Herr Windtborst nock Herr Majunke sink Schuld an der Beleidigung deS Protestantismus in der Mn'chedcnfrage. — Ein weiterer Artikel der „Prev - Eorrespondenz" bandelt von der Luckerbesteuerung, welche rationell durch eine zu veranstaltende Enquele geregelt und provisorisch durch eine Herabsetzung der Erportbonisication erträglich gemach^wcrden soll. Damit find wir einverstanden. * Man schreibt unS aus Konstantinopel, 2. Februar: „Die Berichte über die von Kaebler Pascha »nd den anderen keulichen isZ'ficicren vorgeichlagcnen militärischen Re formen sind im Principe eingenommen worden. Dieselben werten, bevor man sie der Sanktion teS Sultans unterbreitet, einer Revision »»toizogc», bei welcher verschiedene, fast ganz »liberettleiideAb-inkerli» :en solcher Bestimmungcn vorgenoinmc» werten iollc», tie st>b mit tcn Est'ivobnl,'eiten n»t Sillen tcs Landes nicht hätten vereinbaren lassen. Die Commission der deutschen Ossic.ere arbeitet gegenwärtig unausgesetzt an ter Durchsührung ter auS kein bczeicbneten Grunde gebotene» Modisicalioncn ihrer Vorschläge. Nach Beendigung tie'cr Arbeit werden die Berichte den» Sultan zur Sanclion ver- gclegt werden. ES soll bei dieser Gelegenheit erwabnt werke», daß die kculscben Ossicicre schon seil einiger Leit nahezu sämmllich zu Generalen befördert worden sind. Dieser bebe Rang verleibt ihnen in den Augen der Armee jene Autorität, deren sie bei Vornahme der militairischcu Inspektionen bedürfen werden." Das Fest der silbernen Hochzeit -es fürstl. Paares in Gera. n. Gera, 8. Februar. Die Illumination unserer kleine» Residenz mit deren Vororte NntermbauS und Cuba war keines wegs bcsoblcn und auch nicht durch amtliche Ankündigung empfohlen. Um so werthvollcr und bezeichnender war die Allgcmeinbeit ter AnSsührung. Mit Einbruch der Dunkelbeit flammten die unendlichen Llcktcrrcihcn, die GaSdecoralionen und sonstigen Beleuchtungsapparate ans. Eine mächtige Feuer wolke. von einem mächtigen Freudenseuer berrührend, lagerte sich über die freundliche Renken; an der Elster und kündete den Sckloßbewobnern auf dein Lsterstein die gesteigerte Freude der Bcwobncr an. Tic vereinigten Manner gesangvereine und der Kricgcrvercin brachten dem Jubel paare einen solennen Fackel zug und trugen im Schloß kose einige wirkungsvolle 'Nummern vor. Kurz daraus verkündeten Kanonensalven die Abfahrt deS Fürsten nach der Stadl und »nninebr entwickelte sich ein Bild in den Straße», welche die fürstlichen Wagen berühren mußten, wie es nur in rinem Lanke Vorkommen kan», in kein Fürst und Volk viele frc»»rschastlick>e Beziehungen zu einander baden EudloV' Hnrrahs nur Hochrufe durchdröbnten die Straße» i«d Plätze m Fürst, gerührl herzliche Grü! markt angekc Pferde auögci war die Mci hebende Feier Am Hans I Gäste anwesc bei Grvßher; bürg und der ihre Vertrete! Jeden T Gala-Tafel i Mittag von deren Theiln, welche der F Sämmtli der Behörde Fürstlichen ü Theater selbs publicum ges ein Festspiel Landgerichlsi „Die Wach Bildern die Waldgeister, ibren» Wirke, Blühende <i Effecte sichei Die snmpbo Julius Ekrh heilen. Ncn ..Zwei Tasi> länvcr" vor daS Opernj daS. wie z Weise löste. Folgende Feste«: Es Staat-rath (Schleiz), de Stadtrath s Hosbibliolhi Registrator Ernennung« Fuchs (Sch Superinten der Superi AmtSrichte, sierial-Regi Ter um di Industriell« indem der Wilhelm 2 mann Her nannt wur Die erst Vorsitzende, wesenden h« auch im n nahm Herr „Unsere t im Nächste! „Ein so an — „ab« ziehungsbei Kindern, nicht eine ! Nein! De den Kinder sie Majestä doch fest, d Außergewö bewies nu gegen ihre Unheil üt Fehler gei nachgiebig ständigen L „Die Klein sordern ur etwas Vers nicht. 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