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Leipziger Tageblatt und Anzeiger : 26.01.1877
- Erscheinungsdatum
- 1877-01-26
- Sprache
- Deutsch
- Vorlage
- SLUB Dresden
- Digitalisat
- SLUB Dresden
- Rechtehinweis
- Public Domain Mark 1.0
- URN
- urn:nbn:de:bsz:14-db-id453042023-187701260
- PURL
- http://digital.slub-dresden.de/id453042023-18770126
- OAI
- oai:de:slub-dresden:db:id-453042023-18770126
- Sammlungen
- LDP: Zeitungen
- Saxonica
- Zeitungen
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Parlamentsperiode
- -
- Wahlperiode
- -
-
Zeitung
Leipziger Tageblatt und Anzeiger
-
Jahr
1877
-
Monat
1877-01
- Tag 1877-01-26
-
Monat
1877-01
-
Jahr
1877
- Titel
- Leipziger Tageblatt und Anzeiger : 26.01.1877
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49b Blätter wie hei Nacht zusammen fallen Die Schnelligkeit, mit welcher Die« geschieht, hängt sehr von den Temperaturgraden und von der größeren oder geringeren Empfindlichkeit der b«. treffenden Pflanze« ab. Zu 2. Die Bildung de« Blattgrün« ersvkgt bei allen bekannten Pflanzen nur unter Einwirkung de« Lichte«, jedoch ist auch die er forderliche Lichtmenge zur Hervorbringung eine« sreudigen Grüns je nach den verschiedenen Pflanzen eine verschiedene. Zu denjenigen Pflanzen, welche schon unter der Einwirkung von viel weniger intensiven Lichtstrahlen ihr Grün auS- bilden, zählen alle eigentlichen Schattenpflanzen, wie die meisten Farren, Lhkopodien, Moose :c.; Pflanzen, welche das volle Sonnenlicht bedürsen, um eine frische Farbe zu entwickeln, werden im Schatten da« freudige Grün verlieren ; im Halb dunkel entwickeln sie ein Gelbgrün und ganz in« Dunkle gestellt, zeigen sie ganz entfärbte junge Triebe. Weniger abhängig vom Einfluß de- Lichte« ist die Au-bildung der Farbe der Blüthen, indem diese sich auch im Dunkeln entwickeln, da gegen ist eS Thatsache, daß unter Einwirkung de« vollen Lichte« alle Blütheysarben sich viel leb basier au«bildrn und daß di« rothe und blaue Karbe im Schatten oft in Weiß ausblüht. Ebenso entwickeln sich unter dem Einflüsse de» intensiveren Lichte« der Troprn, sowie auf der Höhe unsrer Gebirge alle Karben viel schöner und lebhafter Zu 3. Bezüglich diese« Puncte«, Einwirkung de« Licht»s auf Aufnahme und Abgabe von Stoffen:c,kommtzuerst.derAthmung--Proceß inBetracht. Derselbebrstehtbei den grünen Pflanzen theilen im Lichte, in der Aufnahme von Kohlen säure und Ausscheidung von Sauerstoff. Im Schatten findet dieser Proceß in ähnlicher Weise, jedoch in viel geringerem Grade al« im direkten Sonnenlichte statt Während de- Dunkel« der Nacht besteht der Athmung«-Proceß in der Auf nahme von Sauerstoff und Abgabe von Kohlen säure. Nächstdem wird der Verdunstung- Pro ceß beobachtet. Derselbe ist jedoch ganz von den äußeren Einflüssen abhängig; e- ist hier wiederum da- Licht und der Zustand und Wärme grab der Atmosphäre, welche ganz besonder- aus die Verdunstung eiuwirken. Eandolle läßt in feiner Pflanzen-Phystologie die Berduusiung nur unter dem Einfluß de« Lichte« vor sich gehen, iu der Dunkelheit aber gänzlich aufhören. E« ist die- allerding« insofern wahr, al« da- Sonnen licht den mächtigsten Jmpul« zur Berdunstun de« durch die Wurzeln ausgenom menen Wasser abgiebt und Wärme und Trockenheit der Luft oft die «»mittelbare Folge desselben find, und ebenso hört in gewöhnlichen Fällen die Verdunstung de« Nachts gänzlich auf. Gehen aber im Sommer trockene Winde, dann dauert auch zur Nachtzei d»e Verdunstung fort, wovon sich Jedermann der Topfpflanzen cultivirt, selbst überzeugen kann . Die unmittelbare Folge de« Gange« der Der durstung und des AthmungS-Processes ist, daß alle im Hellen Sonnenlicht gewachsenen jungen Pflanzentheile sich viel gedrungener und fester entwickeln, und daß sie andernfalls um so dünner, länger, schlaffer und wässeriger sein werden, ,e geringer die Lichtmenge war, welche während deren Vildurg auf die Pflanze einwnkte. — Nachdem der Vortragende noch viüfach« Beispiele für diese wg er zum vierten »rtraae« über: der Erscheinungen angeführt, au und letzten Punct seine« V Einfluß de« Lichte« aus die xermuug. E« ist vielfach die Meinung verbreitet, daß da« Licht de»« Keimen de« Samen« hindere und der Same daher nur im Dunkeln keimen könne, dann aber und unmittelbar nach feiner Entwickelung der Einwirkung de- Lichte« bedürfe, wenn er sw zur normalen Pflanze entwickeln solle. Diese Ansicht ist insofern irrig, al« nur da« direkte Sonnenlicht und zwar au- einer secundärrn Ursache die Eiaeuschast besitzt, da- Keimen de Samcn« zu verhindern. Die Bedingungen, welche da« Keimen de« Samen- veranlaßen, sind ein gewisser Grad von Wärme, freie Einwirkung der atmosphärischen Luft und eine andauernde glnch- wäßiae Feuchtigkeit. Letztere vermittelt die Aufnahme von Wasser, durch welche«, unter Mitwirkung der bei den zuerst genannte« Bedingungen, die Auflösung der im Gommer dep-nirten Rahrullg-stoffe und Um , _ »aewu Könnte man diese drei Bedingungen Herstellen, so Würde da- Keimen de« Samen« auch im vollen Sonnenlichte vor sich grben. Nun befördert aber wie schon erwähnt, da« Sonnenlicht die Ber dzmflung ungemein, so daß der der direkten Wirkung der Sonne au-gesetzte Same nicht ge nugsam Wasser ausvehmen kann, oder wenn er e« rereit« ausgenommen hat, wieder um mehrere Tage zurückgestellt wird. Die Einwirkung de» gewöhnlichen Lichte« hindert da- Keimen nicht. Al- Beweis für diese Behauptungen können die feinen und kleinen Samen dienen, welche, nur au die Oberfläche der Erde au-gestreut, viel sicherer aufgehen, al« weun man sie mit Erde bedeckt. Zu diesen gehören z. B. die Samen der Calceo larien, viele Geßueriaceen rc. Um ihnen die ge hörige gleichmäßige Feuchtigkeit zukommen lassen, deckt man über die Näpfe, auf web sie au-gesä, t werden. Glasscheiben und sieht darauf vaß die Erde, mit welcher die Näpfe gefüllt find immer noch einige Linien unter dem Topfrande bleibt, damit zwischen Gla« und Erde noch eine Lustschicht entsteht. Sind die anderen Verhältn sse zum Keimen günstig, so sorgt man dafür, daß die Erde im Napfe immer alnchmäßig feucht bleibe, nur unter der Mittagsstunde bricht man da Sonnenlicht durch Auflegung von Tüchern rc. An diesen Vortrag, der allgemein beifällig auf . genommen wurde, knüpfte sich noch eine interessante Debatte, an welcher die Herren Böttger, F rtedlein, der Vortragende selbst u. A theil- nahmen De« Schluß der Sitzung bildete die Besprechung der ausgestellten Pflanzen, deren wir bereit« in unser« vorläufigen Berichte Erwähnung gethan. Hortologischer Lericht. Am 16. Januar hat der Verein von Gärtnern und GartenfreundenLeipzig- abermal« eine Sitzung abgehalten. Zahlreiche zärtnerische Erzeugnisse waren ausgestellt, so daß der Saal einer kleinen BlumenauSstellung glich. Von den ausgestellten Gegenständen ind besondei« hervorzuheben: Dildergia tigriua und Dilberziu auroeoa au« der Familie Drome- iaceeu, starke blübende Exemplare Diese Pflanze ist besonder« für Zimmercultur empseblenSwerth, weil sie ihren Blätterscbmuck auch noch der Blüthe noch sehr lange frisch erhält. Ferner wurden be wundert: lAarcauta kasciat» und LkareantL ncolon, schöne buntblätterige Varietäten dieser Familie in Prachtexemplaren. Ausgestellt waren »iese Gegenstände von den Herren Gebrüder Bollmann in Eutritzsch. Herr Jacob in Gohlis war durch mehrere von den jetzt sehr in Ausnahme gekommenen Fettpslanzen vertreten, namentlich brillirten einige Exemplare der Lcüevoria Seüeickeckerii und Lcdiveria rosettifolia Eine sogenannte Rohr - Iardiniere mit prangenden Frühlingsblumen, als: Hyacinthen, Tulpen, Maiblumen, Alpenveilchen (0)c!ameu), Dracaenen, Farrnkräutern, welche einen reizenden Zimmerschmuck bildet, und die so schnell beliebt gewordenen Bouquet-, au« getrockneten Gräsern und künstlichen Blumen zusammengestellt, waren von Herrn Spille in Leipzig dargebracht. An ganz besonders dauerhaften Zimmer pflanzen hatte die Gärtnerei des Herrn Lega- tion-rath Keil geliefert: ^vliuiiium leucoueurou, welche Pflanze 'sich wegen ihrer großen, schön geformten fastiggrünen Blätter vortheilhast aus- zeichnet; ferner Lenti» korLteriana, eine neuere Palme von sehr elegantem Wuchs; kkapbis llabellitormis und Dracaena Onneo-Iineata. Schließlich fei noch einer großen Gruppe Hyacinthen in sechzig Varietäten au- der Gärtnerei de« Herrn Hanisch in Leipzig rühm licke Erwähnung gethan, denn diese Zusammen stellung gewährte in ihrer üppigen Blüthenpracht und großen Farbenverschiedenhert einen reizenden Anbsick. Rllö LtM «ns L«m- * Leipzig, 25. Januar. Zum Besten de- Fond- sür Errichtung eine- Bach-Denkmal« in Eisenach wird Mitte nächsten Monat- der Thomanerchor gemeinschaftlich mit dem Bach Verein ein großes Kircyenconcert in der Thomaskirche veranstalten. DaS Programm desselben ist im Einzelnen noch nicht definitiv festgestellt, doch können wir bereit- so viel darüber mittheilen, daß e« vor Allem einige der groß artigsten und glanzvollsten Chöre au- Ioh Sebastian Bach'schen Kircher.cantaten enthalten wird (mit Orchester vom Bach-Verein und Thomanerchor gemeinsam aufgeführt), ferner andere alt-italienische Airchengesänge (ohne Orchester vom Thomanerchor allein gesungen), endlich eine Anzah Vorträae für Soloinstrumente und Orgel, zu deren AuSsührnvg bereit- namhafte hiesige und auswärtige Künsilerkräfte gewonnen sind. Für die A,bonnenten de- Bach-Verein- wird diese« außergewöhnliche Concert zugleich in diesem Winter dieStelle de- zweiten Abonnement concertes vertreten, wogegen selbstverständlich die Hälfte de« Abonnementertrags, allen übrigen Erträgnissen de« Concert- voran, dem genannten edlen Zwecke zu Gute kommen wird. Sicherlich darf diese- schöne und uneigennützige Unternehmen in allen Kreisen unserer Stadt auf die lebhafteste Tbeilnahme rechnen. — r. DaS vorjährige CarnevalSblatt „Flie- ende Blätter", welche- seiner Zeit bei der olizei dcnuncirt und in strafrechtliche Unter suchung genommen wurde, wird auch Heuer wieder erscheinen und nach kürzlich erfolgtem Recht spruche in der Lage sein, die Artikel mit Illustra tioneu, welche gewisse Leute in „ihrem sittlichen Gefühl" verletzt hatten, wieder buchstäblick abdrucken zu können Daß noch weitere Erörte- rungen über den Handel welcher ein ganze- Iahr in Anspruch genommen hat. in Au-sich stehen, ist sehr wahrscheinlich — Die „Th- Ztg." schreibt: Gustav Frevtag'- Roman „Marc»- König", der neueste Theil der „Ahnkn", spielt bekanntlich in Thorn. Da in dem vorangegangenen Roman „Die Brüder vom deutschen Hanse' Düs schon angedeutet war, be schloß im Frühjahr 1875 der Thorner „Copernicu- Verein für Kunst und Wissenschaft", eine Dank adresse an den Dichter zu senden. Jetzt hat Letzterer dem Verein oder dessen Vorsitzendem ein Exemplar de« nemsten Therl- geschickt und ein andere- dem Mitglied« de« Verein«. welche« den Antrag auf jene Dankadresse gestellt und das An schreiben au Freytag verfaßt hätte. In dem Briefe an den Letzteren sagt der Dichter u. A : „Ick war verhindert, vor Beendigung der Arbeit selbs nach Thorn an die Weichsel zu kommen, und ich besorge, daß der Einheimische diesen Mangel an Anschauungen doch zuweilen herauSfühlt. Sollte Ihnen nach dieser Richtung hin in dem Buch« etwa- Verfehlt»- merklich werden, so würde ich Ihnen sür eine Mittheilung darüber sehr ver bunden sein". — In Wilkau ber Zwickau ist letzten Sonntag ein ganz absonverlrcher Streik durch- gesührt worden Im Mehlborn'schen Gasthofe dort war Tanzmusik und al- Tanzlustige gegen 206 juuge Leule anwesend. Der Tanz wurde denn auch von einigen Paaren begonnen, aber eben nur Da«; denn al-bald verlautet« die Parole: „Wir tanzen nicht, so lange es «och eins. Mark kostet; wir haben vom Lohne abgebrochen »«kommen, folglich muß auch die Musik billiger pielen." Umsonst waren alle lockenden Tanz- weisen, die den Eonflict löse» sollten: man applau- dirte zwar jede Nummer lebhaft, tanzte aber nickt. Ein Compromiß setzte auch diesen Wirren ein Ziel: für 80 >f per Bändchen begann schließ- ich ein ganz solenne- Tanzvergnügen. — Am vergangenen Sonnabend in der 6. Abend- iunde wurde eine von Zwickau nach Werdau urückkehrende Frau in dem zwischen kort und »ier gekegenen Holze von einer Mannsperson Überfällen, mit Gewalt von der Straße ab und unter Ausstoßung allerlei roher Reden in da- nahe Gebüsch gkscklrppt, um sie dort zu miß handeln. Durch da« Geraffel eine« auf der Straße he,ko»imendkn Wagen« wurde jedoch der ruchlose Mensch an seinem Vorhaben gehindert und die arme Frau noch rechtzeitig au- ihrer reinlichen Lage befreit Vor der Flucht hat aber die Mann-Person ber Frau noch eine Tasche, in welcher sich neben verschiedenen anderen Sachen noch ein Portemonnaie mit ca. 6 Inhalt be fand, gewaltsam von dem Arme gerissen und die Richtung seine« Wegc« nach Werdau zu genommen — Der „Deutsche Bienenfreund" von L. Krancher bringt einen interessanten Kall von Bienen- siebstahl, der im PulSnitzer Vereine vorge kommen, wo ein Vereinsmitglied und Nachbar seinen Verwandten, Freund, Nachbar und Ver- einSgcr.offen in der raffinirtesten Weise bestohlen, und zwar hatte der Dieb sein Unwesen schon jahrelang getrieben, da er bereits gestanden, daß er 14 Bienenstöcke gestohlen. Den letzten Dieb stahl führte er am 28. Septbr. v. I. auS Er entführte dem Herrn Walther einen wohlbesetzten Bienenstock und versteckte ihn im Walde, wo er von Zeit zu Zeit nach seiner Beute sah. End lich wurde der Dieb von der GcnSdarmeric sest- genommen und an das königl. Bezirksgericht Dresden abgeliesert Die ber ihm angestellte Haussuchung hatte noch verschiedene Beweise seiner Thaten ergeben. Der Thäter aber war der Hausbesitzer und Schlachtsteuer - Einnehmer Fr. August König in Klein-RöbrStorf bei PulSnitz. (Eingesandt.) Erinnerung auS den Weihnacht-tagen. Im Interesse der öffentlichen Moral und der Erziehung der Kinder besonder- halten wir es sür unsere Pflicht, auf Folgendes aufmerksam zu machen. Man giebt gern seinen Kleinen ein Theater, da aber die Kinder selbst noch nicht oder dock selten in- Schauspiel gehen, ihre Phantasie auch nicht immer genügt, Stücke zu erfinden, so haben Schriftsteller oder Buchhändler sich e« an gelegen sein lassen, kleine Komödien zu schreiben, die der kindlichen Anschauung angepatzt sind. Zu solchen gehören aber nicht alle, die im Verlag von Oehmigke und Riemschneider in Neu-Ruppin erschienen sind. Ist es schon sehr voreilig. Linder durch eine (übrigen- technisch armselige) Bear beitung des „FieSco", die mit der Mordscene teS D^ohren beginnt, in die klassische Literatur einsnhren zu wollen, so ist eS ein Verstoß gegen alle dem kindlichen Gemüthe schuldige Rücksicht, ein Lustspiel ihren spielgerccbt zu macken, da- auf dem Verdachte beS Ehebruch« beruht. E« ist der Oüapeau äe i'üorloger. hier eine „Glück liche Reparatur" genannt, von Frau v. Girardin. unter allen französischen Stücken der Art gewiß da- allerunschuldigste, da sich ja der Gatte ganz unnützer Weise akängfligt; aber unsittlich bleibt e« trotzdem, Kinder mit solcher Möglichkeit ver traut zu macken und ihre Einbildungskraft zu be- flrcken. Um so abgeschmackter ist e- übrigen-, al-, wenn man einmal auS dem Französischen übersetzen will, die französische Literatur durch aus nicht so arm ist an herzlichen unschuldigen Stücken, die für Kindertheater geschrieben sind. Da- Publicum sei hiermit beim Einkauf gewarnt. 8. Dar»«« wird da- Schneider«, Mal nehmen und Anschnetde« gründlich u. sicher in 4—6 Wochen gelehrt Promenadenstraße 6v, 3. Etage, neben der Apotheke. Gründlichen Unterricht in Weiß-Sticken ertheilt eine junge Dame in und außer dem Hause. 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