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02-Abendausgabe Leipziger Tageblatt und Anzeiger : 17.09.1900
- Titel
- 02-Abendausgabe
- Erscheinungsdatum
- 1900-09-17
- Sprache
- Deutsch
- Vorlage
- SLUB Dresden
- Digitalisat
- SLUB Dresden
- Rechtehinweis
- Public Domain Mark 1.0
- URN
- urn:nbn:de:bsz:14-db-id453042023-19000917021
- PURL
- http://digital.slub-dresden.de/id453042023-1900091702
- OAI
- oai:de:slub-dresden:db:id-453042023-1900091702
- Sammlungen
- Saxonica
- Zeitungen
- LDP: Zeitungen
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Parlamentsperiode
- -
- Wahlperiode
- -
-
Zeitung
Leipziger Tageblatt und Anzeiger
-
Jahr
1900
-
Monat
1900-09
- Tag 1900-09-17
-
Monat
1900-09
-
Jahr
1900
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7362 welch« ihre Schatten schon stark «»rauSwrrfen. Am liebsten möchten die jetzigen Machthaber in Washington zu einem raschen Ende kommen, das ihnen gestattet, in den eigent lichen Wahlabschnitt mit einer abgeschlossenen Thatsache ein- zulreteu. Rußland selbst beginnt seine Truppen aus Peking zurück- zuzieheu, aber nur zum Tbeil; au eine völlige Räumung, wie sie Anfangs geplant war, denkt eS nicht mehr. Weitere Meldungen: * Peking, 7. September. Sechzig Mann amerikanische Cava llerie wurden zwanzig Meilen von Peking von 500 Boxern angegriffen. Leptere wurden indessen gesprengt und hatten eine» Verlust von 25 Todten. * Shanghai, 16. September. General Boyron ist hier an gekommen und hat eine Revue über die französische» Truppen abgenommcn. * Petersburg, 16. September. Ter „Rossija" wird aus Port Arthur gemeldet, daß am 14. September dort am Bord der „Moskwa" Prinz Jayme von Bourbon eintras und dem Stabe des Riceadmirals Alexejew attachirt wurde. Oer Krieg in Südafrika. -x Die portugiesische Regierung ist diesmal besser als ihr Ruf gewesen. Sie hält Präsident Krüger zwar aus bestimmten Wunsch von London aus „gefangen", d. h. sie verhindert ihn, wozu man ibr das Recht nicht absprecken kann, von Lonren^o Marques, also von portugiesischem Gebiet aus, weiter an der Leitung des Krieges theilzunchmen, aber sie hält idn nickt, um ibn an England anSzuliefern. Nach dem eclatanten Neutralitätsbruch, den Portugal sich mit der Erlaubniß des Durchzugs englischer Truppen von Beira auS hat zu schulden kommen lasten, wäre eS durchaus nickt ver- wunderlick gewesen, wenn cs nun auch den vielgehaßteu Krüger, das Haupt der „südafrikanischen Rebellion" gegen die britische Oberherrschaft, den Engländern in die Hände gespielt hätte. Vielleicht bat England aber einen dahingehenden Wunsch gar nickt geäußert und ist froh, wenn Krüger so rasch wie möglich abfährt, wozu er ja jetzt die Erlaubniß der Regierung von Portugal bat. Anders könnte eS werden, wenn Krüger in Lourentzo Marques bleibt und trotz portugiesischer Bewachung Mittel und Wege findet, mit den Kriegführenden sich in Contact zu halten und diese zu unterstützen. Wer weiß, ob dann Englands Wunsch für Portugal nicht Befehl wird. Die formelle Rechtsfrage, ob die englische Negierung Krüger auf offener See aufgreifen lassen darf, ist streitig. „Ein Sturm der Entrüstung würde jedoch", meinen die „Berl. N. N.", „durch die ganze außcrbritische Culturwelt ent fesselt werden, wen» das übermächtige England sich gegenüber diesem Gegner von kleinlichen Rachegebauken leiten lassen sollte. England bat es wahrlick nicht nöthig, zu dem reichlichen Maße tiefen Grolles, den sein Vorgehen gegen die beiden Boerenrepubliken in Europa und Amerika geweckt hat, noch ein UebrigeS hinzuzusüge». Möge in diesem Falle diejenige Strömung im Schoße deS englischen CabinetS obsiegen, die auch in der südafrikanischen Frage für weise Mäßigung ge wesen und nur durch den Ausbruch deS Krieges iu den Hinter grund gedrängt worden ist." Mit dem „Sturm der Entrüstung" wird eS allerdings seine Richtigkeit haben, aber er wird leider in den Cabinettcn der Mächte keinerlei Widerhall finden. Sie haben eS zugelassen, daß England die beiden Boerenrepubliken nack und nach erwürgt und ungeheure Länderstrecken seinem Colonialreich „angliedcrt", sie werden auch keine Hand rühren, wenn England sich auf neutralem Gebiet, und das wäre doch ein österreichisches Schiff, Krüger'S als — Kriegöconterbande bemächligen sollte. Zuzutrauen ist eS ihnen schon, man hat ja gelernt, bei ihnen Alles für möglich zu halten. Ebenso verhallen wird auch der rührende Appell an die Gerechtigkeit, den die Boercngesandtschaft, bekanntlich bestehend aus den Herren Fischer, Wessels und Wolmarans, soeben von Amsterdam aus erläßt. Er besagt: „Der den südafrikanischen Republiken aufqezwungene Krieg, der Krieg, den die Republiken auf alle mögliche Weise, auch durch angebotenes Schiedsgericht, zu vermeiden juchten, dauert fort. Unter Verletzung aller Rechte und gegen alle civilisirten Kriegs gebräuche folgt eine Proclamation der anderen. Großbritannien erklärte durch das Wort feines ersten Ministers, keine Gebiets- erwritecung zu beabsichtigen. Eitele Worte, die gesprochen wurden, um gebrochen zu werden." „Auch die Annexion der südafrikanischen Republik ist pro- clamirt worden. Zur Unterwerfung aber wird und kann sic nicht führen, ebensowenig wie dies vor Monaten der Fall mit dein Oranje-Freistaat war. Das mächtige Großbritannien weiß cs aus Erfahrung. Dies ist ja auch vorerst nicht der Zweck. Tie Proclamation wurde erlassen, um den Krieg aus unmenschliche Art und Weise fortzusetzen, allen Principien des Völkerrechts zum Hohn. Die britischen Befehlshaber wünschen die bereits schon so zufanimeuzeschmvlzene vevölkerung tz,r südafiilanischen Republiken, die zuerst als kriegführende Partei anerkannt worden war, jetzt al» Rebellen behandeln und verfolgen zu können, bi» die ermatteten Streiter erschöpft zu Boden sinken. Dies ist der eigentliche Zweck der Proclamation." „Aber mit Gottes Hilfe wird dies nicht erreicht werden. Die Bürger der Republiken werden den Kampf fortsetzen, so lange noch ein Funke von Kraft in ihnen bleibt. Haben sie sich der Erhaltung ihrer Freiheit, ihres Vaterlandes nicht würdig gezeigt? Wird die Welt cs znlasfen, daß sie niedergehauen werden?" „Ten formell durch die Mächte anerkannten Principien, um Blutvergießen und die Greuel eines Krieges zu vermeiden, ist vor nicht zu langer Zeit gehuldigt worden. Bis zum heutigen Tag sind aber die Mächte im südafrikanischen Krieg nicht dazwischen getreten. Wie schmerzlich auch die» Verhalten für unser Volk ge- wesen sein mag, es war vielleicht begreiflich, fo lange es sich um einen regelrechten Krieg handelte; aber wird denn das Wort zu einer FriedeuSvermittelung nicht mehr gesprochen, auch jetzt nicht, wo Großbritannien durch seine theoretijche Annexion jedes Princip deS Völkerrechts mit Füßen tritt, um sich aus diele Weise den Weg zu bahnen zur Ausübung von Gewalt und wenn möglich zur völligen Ausrottung eines freien Volkes?" „So wenden wir uns denn im Namen der Gerechtigkeit, im Namen der Menschlichkeit an alle Völker, deren Herz für uns ichlägt, unserem Volke noch in Lieser Stunde bcizustehen, unser Vaterland zu rette», und wir vertrauen zu Gott, daß unsere Stimme nicht ungehört verhallen wirb." „Die Sondergeiandtjchaft der Südafrikanischen Republiken: Fischer. Wessels. Wolmarans." In diesenl Aufruf ist nichts gesagt, tvaS nicht schon in fast allen deutsche» Blättern auS Anlaß der unerhörten Ge waltakte des englischen FeldinarschallS wiederholt ausgesprochen worden wäre. Lord Roberts steht eS schlecht an, den Boeren de» Vorwurf unregelmäßiger KriegSsührung zu machen, nach dem er in Widerspruch mit den allgemein anerkannten Regeln deS internationalen Neckt- ein Land als anncctirt erklärt bat, das er etwa zu einem Viertel besetzt hält. Da er die Gegner nicht niedcrriugen kann, erklärt er sie als Rebellen, um ihnen gegenüber von jedem Gebot gesitteter Krieg-sübrung absehen zu können. Von dem ruhmreichen Sieger von Kandahar, meint die „Voss. Ztg", durste man etwas anderes erwarten, als daß er sich die Methoden zu eigen machte, durch die der Spanier Weyler sich mit unauslöschlicher Schmach be deckte. Aber in dem Licht, daS auS seinen, das Völkerrecht mit Füßen tretenden Kundmachungen auf ibn fällt, hat Lord Roberts wieder die Sympathien seiner Landsleute zurück gewonnen, die er eingcbüßt batte, als er nock boffte, mit ehrlichen Waffen der Boeren Herr zn werden. Es ist kenn zeichnend für den öffentlichen Geist Englands, daß nicht eine einzige der namhaften Zeitungen gegen die beständige Ver letzung deS Völkerrechts durch Lord Roberts Einspruch erhob, vielmehr jeder seiner Gewaltacte mit Jubel begrüßt wurde. Leider wird der Aufruf der Sondergesandtschast ergebnißloS bleiben, denn die Engländer haben jetzt auch im Osten Trans vaals die Macht, und daS genügt. Der Guerillakrieg wird weiter fortgesührt trotz der Erklärung des Standrechts, eine Erklärung, welche in den Bereich jener Mittelchen gehört, mit dem England nm jeden Preis den Krieg Niederschlage» will, eine Erklärung, welche das Wohlgefallen aller englischen Blätter erweckt und sogar die „Morning Post" schreiben läßt, eS sei nothwendig, die Boeren (die jetzt noch im Freistaat Widerstand leisten) zu umzingeln, zu fangen und bei dieser Gelegenheit möglichst viele zu erschießen oder vor ein Kriegsgericht zu stelle». Nach Amsterdam geflüchtete Capholländcr und TranS- vaaler erklären, daß Präsident Krüger, der, wie auch LegationS- sekretär von Boeschotcn vor sechs Wochen selbst gesehen, von zwei barmherzigen Schwestern verpflegt wird, nicht im Stande gewesen sein würde, den fliegenden CommandoS in daS un- wirthliche Gebirge zu folgen, wohin sie sich nach dem con- centriscken Aufmarsch der Truppen znrückziehen mußten. Der kränkliche GrciS würde die Operationen nur behindert und sein Tod oder seine Gefangennahme würden einen schweren moralischen Druck auf die Bürger ausgeübt haben. Nunmehr stünden kräftige Männer der Thal an ihrer Spitze, wie Schalk Burger, «steijn, Botha, de Wet, die nicht mehr durch Krüger'S häufig zögernde Politik gezügelt würden. Ihrer Beredtsamkeil werde es glücken, in Wankelmüthigen die Hoffnung auf eine Inter vention durch die von Krüger gewonnenen Mächte zu erhalten und so ihre CommandoS zu verstärken. Kein rechtgearteter TranSvaaler werde denn auch nur einen Augenblick daran zweifeln, daß Krüger im Interesse der Bürger das Land seiner Väter verlassen habe. Der moralisch verkommene Theil der englischen Nation unter Führung der „Times" sei allerdings anderer Ansicht. Diese Schreier, welche die Achtung vor einem tapferen Gegner nie besessen hätten, da die An betung des goldenen Kalbes jede edlere Regung in ihnen er sterben ließ, häuften Spott und Schande auf das Haupt eines edlen Greises. Unglück freilich auf Unglück stößt den Boeren bei ihrem letzten Verzweiflungökampfe zu. Bei Winburg im Freistaat haben sich, wie gemeldet, gegen 800 Burgherö mit ihrem ganzen Train ergeben müssen, und was noch weit schlimmer ist, Barberton ist den Engländern in die Hände gefallen. Durch den Verlust der außerordentlich günstig gelegenen Stadt haben die Boeren auch südlich der Eisenbahn ihren Stützpunkt verloren,wie die nördlich befindlichen Abteilungen durch dieEin- nahme von Lydenburg und die Besetzung deS Spitzkopfs. DaS Ceutrum der britischen Armee ist bei seinem langsamen Vor marsch längs der Eisenbabn bis Kaapschehoop gekommen, das eS nach einem Telegramm von dort am 14. ge nommen hat. Steijn, heißt eS darin, bat sich mit seinen sammtlichen zehn Geschützen nach HektorSspruit zurückgezogen. Vermutlich befindet sich also der Präsident des Oranjesrei- staateS bei der Truppe,die Pole-Carew gegenüber kämpft. Am 13. war Pole-Carew bis Goodwan gekommen. Sein Marsch durch das enge Tbal, das die Eisenbabn durchläuft, wurde durch keinen Flintenschuß gebindert. Die Boeren hielten in beträchtlicher Anzabl eine starke Stellung südlich von Goodwan besetzt, die diesen Ort beherrschte, gaben sie aber auf, als sie merkten, daß Hutton ihre NückzuzSlinie bedrohte und zogen sich auf Kaapschehoop zurück. Sie hatten die Eisenbahn nur wenig zerstört, dagegen die Brücke bei Goodwan gesprengt. Kaapschehoop liegt etwas nordwestlich von Barberton, etwa auf halbem Wege zwischen dieser Stadt und der Delagoa- Bahn. Was nun auS der Boerenabtheilung werden wird, die unter dem Befehle von Steijn steht, und derjenigen, die Barberton besetzt hielt, ist ungewiß; es ist nicht unwabr- schcinlich, daß beide auf portugiesisches Gebiet gedrängt werden, da sie weder nach Süden noch nach Norden ausweichen können, ebensowenig natürlich nach Westen zu; im Norden würden sie auf General Buller stoßen, deu Süden und Westen halten Pole Carew und French besetzt, und das offen stehende Operationsgebiet im Osten würde eben sehr rasch zur portugiesischen Grenze führen, wo bei Komatiport bereits stärkere portugiesische Truppenkörper stehen, welche die über tretenden Boeren wohl entwaffnen und einstweilen in ihre Obbut nehmen würden. Auf ein stärkeres Eingreifen dieser Boerenabtheilungen in die Kämpfe wider die Engländer ist wohl nicht mehr zu rechnen. * Pretoria, 16. September. (Meldung des «Reuter'schen BureauS".) Die „Niederländische Eisenbahn" ist offfcicll von den Militärbehörden übernommen worden. Politische Tagesschau. * Leipzig, 17. September. Ein Sturm, aber ein Sturm im Glase Wasser. Ein Theil deS linken und dcS allerlinkesten Freisinns hat sein nationales Herz zu dem Zwecke entdeckt, über die Begebung von 80 Millionen Mark deutscher Schatzantveisungcn in patriotischem Stolze tosen zu können. Ihnen gesellt sich die Presse des Bundes der Landwirtbe, die sich von gleichen Empfindungen beimgesuchtfühlt. Die „DeutsckeTageSztg." deS Herrn vr. Oertel, schreibe des Herrn l)r. Oertel, stößt in dasselbe Horn wie die „VolkSztg." de» Herrn Cohn, schreibe des Herrn Cohn. Sonst sind in den Augen der Bundeöpresse eine Meinung und die Vertreter einer Meinung ohne Weiteres gerichtet, wenn sie sich mit Juden und Demokraten zusammen finden. Heute wissen sich die beiden genannten Blätter vor gemeinsamem Zorn nicht zu fassen, darüber, daß „Deutsch land in Amerika borgen" geht. Die „Deutsche Tages zeitung" erachet die Thatsache „für jeden national denkenden Deutschen ungeheuer beschämend". Wir für unseren Theil maßen uu» auch daS Bewußtsein einiger nationaler Denkungsart an, obwohl wir so unglück lich sind, wegen deS Niederreißens der letzten Schranke gegen die Ueberfluthung des OstcnS durch russisch-galizischcS Slawen- thum mit der „D. T", die sich für diese nationale Maßnabme begeisterte, uns in Meinungsverschiedenheit zu befinden. Wir fühlen uns aber picht beschämt, obschon sogar die „ Voss. Z t g.", die sonst auch nicht national empfindlich ist, den deutschen Stolz und daS wirlbschaftliche Ansehen Deutschlands durch den „Borggang" unheilbar geschädigt sieht. Bruder Jonathan werde triumphiren, Herr Witte schmunzeln. Der Vergleich mit Herrn Witte deckt sofort daö Jrrthümliche — wenn eS nichts Schlimmeres ist — dieser Declamation auf. Der russische Finanzminister hat häufig im AuSlande Anleihen ausgenommen; im gegenwärtigen deuischen Falle handelt eS sich zunächst nickt um eine Anleihe, sondern um die Uebernahme einer kurzfristigen Schuldverpflichtung in der Dauer von vier oder fünf Jahren. Herr Witte hat Rußland auf unbestimmte Zeit dem Aus lande zinspsiichtig machen müssen, weil er — und dies ist der wesentliche Unterschied zwischen seinen großen Finanzopera tionen und der kleinen deutschen Begebung — das Geld im Jnlande nicht haben konnte. Deutschland hingegen hätte die in Amerika aufgenommencn 80 Millionen und eine noch viel größere Summe zu Hause erhalten können. Wenn der Reichs kanzler nach Amerika ging, so geschah dies aus Rücksicht auf die deutscheVolkSwirthschaft,nicht aus Besorgniß, der deutsche Staatscredit könne gesunken sein. Die Inanspruch nahme des beutschenMarkleS hätte voraussichtlich den hohen heimi- schenZinSfuß nock mehr versteift uuddasAnerbielen von lProc., gar für eine Anleihe, würde den Cours der niedriger verzinsten deutschen Reichs- und LandeSanlethen noch weiter heraL» gedrückt haben. Man hätte sich um das ueue Papier „ge rissen" ; nicht für 80 Millionen, sondern für daS Vier- oder Fünffache dieser Summe wären 3- und 3>/zprocentige deutsche Papiere auf den Markt geworfen worden, behufs Gewinnung der Mittel zum Erwerb der 4procentigen Schuldverschreibungen. Die „Deutsche TagcSztg.", die sich bei der Emission der letzten sächsischen Anleihe so besorgt um den CourS der deutschen StaatSpapiere zeigte, verläßt jetzt diesen ihren Standpunkt gänzlich, um von einem FiaSco der verhaßten Reichsbank reden zu können. Die Sache hat mit dem nationalen Ehren- puncte nicht daS Mindeste zu thun, und wir wissen ganz genau, was die „Voss. Ztg." sagen würde, wenn man einer ähnlichen Transaction, die der Berliner Börse in den Kram paßt, mit dem deutschen Stolz, dem triumpbirenden Bruder Jonathan und dem schmunzelnden Herrn Witte käme. Sie würde sagen, daS sei eine pure Geschäftsfrage, die man lediglich unter dem Gesichtspunkte des finanziellen und volkswirth- schaftlichen VortheilS beantworten dürfe. Dieser An sicht ist übrigens auch die „Kreuzzeitung", die die Begebung in Amerika „durchaus zweckmäßig" findet. Nun klagen die Finanzcapacitäten von rechts und links, die sich in eer Opposition gegen die Negierungsmaßregel zu sammengefunden haben: „DaS schöne >/» Procent, das man den Amerikanern in den Rachen wirft! Wir deutschen ReichSgläubigcr bekommen nur 3^/,!" Wie wenig ernsthaft, um kein stärkeres Wort zu gebrauchen, dieser Vorhalt gemeint ist, geht daraus hervor, daß dieselben Leute gleichzeitig sagen, volkswirthschaftlich nütze die Heranziehung Amerika» gar nichts, die Schatzanweisungen würden doch nach Deutschland kommen und deutsches Capital anderen Zwecken und Anlagen entziehen! Man zieht auch die Convertirung der deutsche» und der preußischen 4procentigen Consols in die Erörterung und meint, nun sei erwiesen, daß diese Rentenumwandluiig voreilig gewesen. Kann sei», daß sie eS war; vaS wird sich aber erst während einer etwaigen entschiedenen und lang wierigen Depression im Handel und Wandel Deutschlands Herausstellen. Die „Dahiogabe" deS halben Procents nach Amerika beweist jedenfalls in dieser Richtung nichts. Wer die Convertirung für verfrüht ansicbt, muß dies Urthcil mit dem niedrigen CourS der 3'/r- und 3procentigen Papiere begründen. Dieser CourS wäre aber, wie schon betont und wie unzweifelhaft ist, nach Aufnahme einer 4procentigen Schuld in Deutschland noch weiter gefallen. Es ist nickt erfreulich, daß bei uns — hauptsächlich aber doch als eine Folge deS erwünschten Aufschwungs der Industrie — der Zinsfuß sich so versteift hat, daß das Reich, was eS bisher nie gethan, Anlaß hat, ausschließlich im AuSlande zu begeben, aber die Maßregel ist in Anbetracht der Umstände ein wandfrei. Selbst Herr Richter findet an ihr nichts zu tadeln. Und sogar im volkswirthschaftlich en Th eile der „Voss. Ztg.", der daS Zeugniß der Sachkenntniß bean spruchen darf, wird ein ganz anderer Ton angeschlagen, als in dem „stolzen" politischen Departement. Wir lesen da: „Schon mehrfach waren Gerüchte ausgetreten, daß das deutsche Reich auf Grund der außerordentlichen Ausgaben für die chinesische Expedition gezwungen sein werde, in Kürze an den Geldmarkt zu appelliren. Diese Mittheilungen, welche stets einen ungünstigen Eindruck auf die Börse hervorbrachten, weil sich dieselbe bewußt war, daß der deusche Geldmarkt ohnehin in diesem Jahre schwer in Anspruch genommen ist und neue Anforderungen schlecht wird vertragen können, wurden stets nach dem Auftauchen osficiös dementirt. . . . Diese Dementi» sanden auS naheliegenden Gründen wenig Glauben." Mit anderen Worten: die Regierung hat der Börse eine angenehme Enttäuschung bereitet, indem sie der „schlechten" Aufnahmefähigkeit des deutschen Geldmarktes und der Besorgniß der Berliner Börse durch Inanspruchnahme eines fremden Marktes Rechnung trug. Da sollte doch die Berliner Börse „schmunzeln". Auf das, was die „Verl. N. N." anläßlich des Bekanntwerdens der deutschen Finanz operation, über die Höhe der bis zum Zusammentritt des Reichstags muthmaßlich aufgelaufenen Ausgaben für China zum Besten zu geben — eS ist der Hauptsache nach in unserer heutigen Morgenausgabe mitgetheilt — gehen wir nicht näher em, weil die „Information" sich schon durch eine finanzrechtliche Ungenauigkeit schlecht empfiehlt, weil sie für die Verschiebung der Neichstagseinberufung bis in den November hinein Stim mung machen möchte und weil an derselben Stelle gesagt wird, bei dem Geschäft mit den amerikanischen Bankiers bandele es sich eigentlich nur um ein „Vorschußgeschäft an China." Bemerkungen, wie die letzte, sind ja modern, aber nicht nach unserem Geschmack. In einer Zuschrift an die „Allg. Ztg." tritt unser ge schätzter Mitarbeiter Professor E. Teja Meyer in Kiel unter Geltendmachung politischer, maritimer und allgemein wirthschaftlicher Erwägungen für die Erwerbung EeutaS durch das Deutsche Reich ein. Nachdem der Verfasser auf die Bestrebungen Frankreichs und die Wünsche Englands und Rußlands betreffs der marokkanischen Küste hiugewiesen und betont hat,daß weder Deutschland noch eins der dem Dreibund an überkam Anny und ließ sie unbewußt sich so rückhaltlos geben, als kennte sie ihn viele Jahre schon. Sie sprachen über Vielerlei; nicht besonders tiefe Stoffe wählten sie, nur was ihnen gerade durch den Sinn zog, leichte und schwere Gedanken plauderten sie heraus und freuten sich über jede Uebereinstimmung, die sie fest stellen konnten. Längst hatten sie die Boote verlassen, saßen auf der schattigen Veranda und tranken von dem weißen Tiroler Landwein, den der Oberförster hatte kommen lassen, und der so unschuldig aussieht und es doch in sich hat an feuriger Kraft. Das Gespräch ging laut und lebendig hin und her, es war wie fröhlicher Chorgesang, aus dem hin und wieder, wie ein leises Duo, Rede und Gegenrede zwischen Fred und Anny fielen. — Der Oberförster mahnte zum Aufbruch. Es war bereits ausgemacht, daß die kleine Gesellschaft bis zum Eibsce bei sammen blieb, dann wollten die Künstler über die Bergkette nach Linderhof, während Onkel und Nichte an den Heimweg denken mußten. Die Zeit erschien Anny heute ganz besonders rasch zu verfliegen. Schon standen sie am Eibsee,' schon trug ein großer Nachen sie und ihre Gefährten über den stattlichen See, der gar stolz dort oben liegt, von Schneebergen umrahmt, von Felsen umschlossen, die in vielfachem Echo die Jodler Wiedergaben, die man ihnen zurief. — Dort drüben über jenen Gebirgskamm ging nun bald der jungen Künstler Weg. — „Wer da mit könnte!" dachte Anny. Welch' herrliches Kraftgefiihl das giebt, so losgebunden von aller Daseinsschwere hineinzuwandern in die schöne, ungekannte Welt; den leichten Rucksack auf dem Rücken, den einzigen Träger menschlicher Culturbedürfnisse! — Fred wußte, welcher Sehnsucht Anny s Blicke galten und meinte: „Nun, möchten's halt auch lieber ein Mann sein, gelt?" „Ja", stimmte Anny aus voller Seele bei, „eigentlich nicht nur jetzt, für die erwachte Wanderlust, sondern immer. Sich regen und sich geben können, wie man mag, das muß doch schön sein!" „Ja schaun's", lachte Fred, „das hat auch seinen Haken. — Je größer die persönliche Freiheit, desto stärker muß der sie zügelnde Wille sein. — Ein schrankenloses Leben giebt cs nicht. Scin's nur ganz zufrieden mit den Zäunlein, dir Sie einhegen und einfriedigen, es wäre doch schad', wenn's nit Frauen gäbe, wie Sie sind!" Anny schaute lächelnd auf — da steckte plötzlich die fröhliche Antwort auf ihren Lippen. Ein Blick hatte sie getroffen, mie es ihr noch nie geschehen war. Sie fühlte ihn körperlich, diesen Blick, der ihr tief ins Herz zu tauchen schien, nur sekunden lang, nur eines Athemzuges Dauer. — Aber Anny stand be klommen, fassungslos. Fred't Antlitz war wie von Freudenfeuern übergliiht. Er gab sich alle Mühe, ruhig und besonnen zu erscheinen. Er fragte: „Wie lange sind Sie noch in Partenkirchen?" „Bis zum Herbst!" antwortete Anny fast mechanisch. Da sprang der große, stattliche Bursche in die Höhe, wie ein jubelnder Knabe, und schickte einen Juchzer hinüber zu den Bergen. Sonst sagte er nichts. Nur als er zum Abschied die kleine, ein wenig kalte Hand in der seinen hielt, sagte er herzlich: „Auf Wiedersehen, Fräulein Anny!" „Topp, machen Sie das wahr!" lachte der Oberförster, und Hüte schwenkend, mit den Händen winkend, grüßte man ein ander, bis die Ferne die kleine Reisegesellschaft endgiltig schied. Auf dem Heimwege war der Onkel bei Weitem gesprächiger als seine Nichte. Er erging sich in fröhlicher Rückerinnerung der eben durchlebten Stunden, frischte manchen flotten Scherz noch einmal auf und wiederholte zum Oeftcren: „Liebe Kerle waren's, harmlos frische Jugend, am besten aber hat mir doch der Fred gefallen. So ein Prachtmensch! Wie er's nur anstellt! Mit seinen guten Augen und dem treuherzigen Gerede holt er Einem das ganze Herz zu sich hinüber. Hat er Dir nicht ge fallen, Anny?" „O, freilich, lieber Onkel", sagte die Angeredete fast er schrocken und suchte ihrer Stimme den gepreßten Klang zu nehmen. „Es ist doch sonderbar, daß man zu einem wildfremden Menschen so mir nichts Dir nichts „Fred" sagt, und das noch ganz selbstverständlich findet", meinte der Onkel. „Wie hieß er denn eigentlich sonst im bürgerlichen Leben? Wart' mal! Heyl, richtig, „Alfred Heyl" aus Innsbruck nannte er sich." Anny war zusammengefahren, wie ein Wehelaut klang es von ihren Lippen: „Alfred Heyl!" „Ja, was hast Du denn, um Gotteswillen, Kind, was ist Dir?" An Stelle der Antwort stürzten unaufhaltsam Thränen aus Anny's Augen, die Spannung löste sich und nur unter Schluchz:» vermochte das Mädchen dem Onkel eine Erklärung ihrer tief gehenden Erregung zu geben. Als der Oberförster den Zu sammenhang eingermaßen begriffen hatte, sagte er beschwichti gend: „Nun aber, Kind, Ruhe, Ruhe vor allen Dingen! So kenne ich Dich ja gar nicht. Ueberlege doch nur! Erstens ist cs durchaus noch nicht erwiesen, daß dieser junge Mann gerade der Bruder jenes — na, sagen wir grad' heraus —Schurken ist! — Denn sei's, wie's sei. Darin bin ich mit Dir einer Meinung, gleichviel, wie die Gerichte schließlich entscheiden, ein Schurken streich ist es." „O, Onkel, und mein Vater ", warf Anny dazwischen. „Das ist was Anderes, siehst Du. — Ich könnt's ja nicht, solchen Leuten die Stange halten, aber im Beruf sieht man Manches anders an. Mein Bruder hat von jeher eine Abneigung gegen Künstler gehabt, er nennt sic „fahrendes Volk" und stellt sie, glaub' ich, in seiner Seele nicht viel höher als Zigeuner, denen das Schlimmste zuzutrauen und gesellschaftliche Gleich berechtigung nicht zuzubilligen ist. Solch' ein starkes Vorurtheil, mein Kind, ist schon ein Stück Brett, durch das der Klügste nicht mehr ganz richtig sieht. — Ich will damit meinen Bruder nicht entschuldigen. Im Gegentheil, die Gerechtigkeit soll über jeder eigenen Parteilichkeit stehen. — Aber sieh', wir sind eben Alle Menschen und müssen mit unseren Schwächen verrechnet werden. In diesem Falle bedeutet das für Dich viel. Du kannst immerhin die Ueberzeugung behalten, daß Dein Vater in gutem Glauben handelte und nicht gegen eigenes besseres Wissen dem Unrecht zum Siege verhalfen hat." Anny sah dankbaren Blickes zu dem Alten empor und sagte: „Wie gut Du bist, Onkel! Wie Du mir mit wenigen Worten aus einer Verwirrung heraushilfst, mit der ich mich so lange ver geblich abgcquält habe! — Ja, ein Trost ist es für mich, zu wissen, daß das, was meinem Empfinden als recht und unrecht gilt, auf wahrhaftem Grunde ruht, und daß ich dennoch zu meinem Vater das Vertrauen nicht zu verlieren brauche, wenn auch der einzelne Fall unsere Gesinnung scheidet. Aber bei alledem, — das Unrecht, das positive Unrecht, ist doch an einem Mit menschen geschehen, und zwar mit Hilfe meines Vaters. Wie kann man vor solchem Gedanken Ruhe finden?" „Das ist nicht immer so leicht, wie gerade in Deinem Falle. Du bist reich zu nennen, bist majorenn und kannst nötigenfalls über einen Theil Deines Geldes auch gegen den Willen Deines Vaters verfügen. Forsche also nach den Werken des jungen Künstlers, kaufe sie zu hohen Preisen, gleichviel ob sie was taugen oder nicht, damit hilfst Du ihm nicht nur pecuniär, son dern es hat auch einen hohen moralischen Werth für den Künst ler, seine Arbeiten anerkannt zu sehen, und machst so gut, was an ihm gesündigt wurde. Natürlich mußt Du sehr vorsichtig zu Werke gehen, daß es nicht als ein Almosen des Mitleids auf gefaßt wird. Künstler sind oft sehr empfindlich! Also! In diesem Falle steh' ich Dir auch gern zur Verfügung, wenn Du mich brauchst, und Deinem Vater gegenüber mußt Du halt Deine Ansicht durchfechten, das hilft nichts!" „O, wie gern!" rief Anny. „Du glaubst es gar nicht, wie leicht und frei mir ums Herz ist. Ich glaube, nun wird Alles wieder gut! Und wenn Papa erst den Fred kennen lernt, dann wird er selbst gegen den Bilderhandel nichts mehr haben!" „He, halt! Nur mal hübsch auf der Erde geblieben, Mädel, so hoch bauen wir doch nicht gleich unsere Luftschlösser. Erstens weiß man doch noch gar nicht —" „Ja, ja, Onkelchen, Du hast Recht! Wir wollen's ruhig ab warten. Den Weg weiß ich ja nun, — und die Zeit bringt Rosen!" So ruhig und gleichmiithig Anny sich auch bemühte, das Letztere zu sagen, den guten Onkel täuschte sie nicht mehr. Ec schmunzelte ganz vergnügt in sich hinein. Das wär' schon recht. Das Mädel kriegte einen prächtigen Mann, und ein braver Kerl käm' wieder zu dem Seinen, das man ihm abgelistet hatte. Ob dem Herrn Bruder das gerade der erwünschteste Eidam wär'? Zum Kuckuck, das Mädel soll ihn doch nehmen, und Zeit ist's, sonst versauert sie da ganz und gar und hat nichts gehabt von ihrer ganzen schönen Jugend. — So weit war der Herr Oberförster nun mit sich einig. Aber merken ließ er sich nicht das Mindeste. Es könnte doch sein, der Fred vergaß das Versprechen und die kurze Wanderbekanntschaft, und dann wär's blos eine Kränkung für seinen holden Liebling. Anny ward die Zeit des Wartens nicht lang. Frisch und fröhlich half sie in Haus und Garten; hatte der Onkel nicht Zeit, dann nahm sie den großen Bernhardiner, der ihr mit seinen schönen Hundeaugen schon die ausdrucksvollsten Versicherungen seiner völligen Ergebenheit gegeben hatte, mit sich zu weiten Streifereien in die Berge. Wohl fragte sie sich manchmal heimlich. „Ob er wohl kommen wird?" Dann war aber gleich die felsenfeste Sicherheit in ihr: „Ich seh' ihn wieder!" Üeber das Wann und Wie grübelte sie nicht. Und eines Tages kam die Erfüllung. Im Försterhause war Vesperzeit. Auf der breiten, weinumfponnencn Veranda war der Kaffeetisch gedeckt, Mama Oberförster strich ihrem Gatten die Brödchen mit dem goldgelben Honig, und Anny hatte gerade den Krug zum Einschänken bereit in der Hand, als eine hohe Gestalt um die Ecke bog, mit wenig Schritten die Stufen hinauf sprang und nun an der Thüre stehend, den Hut zwischen den Händen drehend, in halb gemachter, halb wirtlicher Verlegen heit und treuherzig rief: „Nun schaun's her, da bin i halt. Komm' i recht?" „Der Fred! Na natürlich! Grüß Euch Gott, lieber junger Freund! Das ist ja mal g'scheidt. Da schau' mal, Mutterl, da ist der Fred!" so rief seelenvergnügt der Oberförster. Fred hatte die Hände der alten Dame herzhaft geschüttelt und sein „Freut mi" gesagt, dann wandte er sich an Anny, die unbefangen fröhlich vor ihm stand. (Fortsetzung folgt.) garenden LZ siegen, einen t daß Deutschlar für sich zu ei gangen; wir h wir den jetzige für eine Erwe Aon der gleii „Berl. N. N." Anregung ent« amtlichen deut! Nach unsere pmict ein, daß keine solche werk im Mittelmeere ssriedeuszeiten j Kohlen erhalten welches für 2 und Ostasien iu problematischen bald von diesei pissirbar gema« jprechcr jeder C Weltstelluug, m laads durch der Projecte sür im Im franz dcutsame Wan Fragen zu P r i e st e r c o künfte sind für denn die Conc auf ihnen ledic Congrcß in congrefsen äh Das zeigen sck „Die socialen Standpilncte a Privatstudien, gänge des tägli erregende Rede Albi, Abb 6 2 gläubige Priest Vaterland? uw muß seine Hei Ideen, Mensch unter den Pr schäft solche, nothwendigen sie an dem 1l aus dem Grün auf den Klerr mithin nicht n dem Munde ei sein, und aus dem Congresfi sie sich schließt wußt wurden Bedeutung der hervor, weil « Klerus viel ti z. B. in Deck der Versuch > sammentreten damals dafür genommen wv zu erkennen < Pilgcrfeier g< Chlodwig zun cs dann, der t Klerilertag ei die französisch daher die Uel Bourges, Ser wirklichen. T Lebenskraft < führen, die b Weiterentwicke wären. 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