Quellen zur Geschichte des Osterzgebirges aus dem Osterzgebirgsmuseum Schloss Lauenstein
Osterzgebirgsmuseum Schloss Lauenstein. Foto: Egbert Kamprath

Das denkmalgeschützte Renaissanceschloss beherbergt in seinen über 30 Räumen eine vielfältige Dauerausstellung (z.B.: Leben und Werk von George Bähr, dem Erbauer der Dresdner Frauenkirche; Baugeschichte des Schlosses; Kursächsische Postmeilensäulen; die Lauensteiner Herrschaft und der Bergbau; Natur des Osterzgebirges). Schloss Lauenstein zählt seit 2019 als Bestandteil zum UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří. Schloss Lauenstein befindet sich in Trägerschaft der Stadt Altenberg. 

Eine Sammlung wurde ab den 1970er Jahren angelegt. Auch Archivgut konnte in den Fundus aufgenommen werden. Das Archiv des Osterzgebirgsmuseums Schloss Lauenstein verwaltet unter anderem den Bestand der Hefte von Friedrich Oswald Voigt (* 11.05.1847, Altgeising - † 28.09.1900, Dresden). In den 72 Heften notierte Voigt handschriftlich Auszüge aus Akten des Hauptstaatsarchivs Dresden, aus osterzgebirgischen Archiven und aus der Literatur. Inhaltlicher Schwerpunkt der Auszüge ist die Geschichte des Osterzgebirges, seiner Städte und Gemeinden.

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