Die Stadt Leipzig verfügte gerade im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert über eine vielfältige und einflussreiche Verlagslandschaft. Mit der Digitalisierung von Büchern aus dem Bestand der Universitätsbibliothek zwischen 1851 und 1920 wird der Bedeutung der Buchstadt Leipzig Rechnung getragen, indem zahlreiche Bücher aus Leipziger Verlagen digital frei zugänglich vorliegen.

Die digitalisierten Bücher umfassen ein breites inhaltliches Spektrum: von geistes- und naturwissenschaftlichen Abhandlungen aus Verlagen wie Duncker & Humblot und Reclam über zeitgenössische Belletristik und Klassiker der Weltliteratur etwa aus den Verlagen Rowohlt, Wolff und dem Insel-Verlag bis hin zu Reiseführern des Baedeker-Verlages.

Die Werke sind veröffentlicht gemäß der Open Digitization Policy der UB Leipzig.

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