Leipziger Städtische Bibliotheken
Leipziger Städtische Bibliotheken

Die Leipziger Städtischen Bibliotheken verfügen über seltene und einzigartige historische Bestände. Die über tausendjährige Geschichte der Messe-, Buch- und Musikstadt spiegelt sich hier wieder.
Als Digitalisate stehen die Bestände der Becker-Sammlung zur Verfügung. Es handelt sich um die ehemalige Bibliothek des Leipziger Organisten, Musikschriftstellers, Komponisten, Herausgebers und Sammlers Carl Ferdinand Becker (1804-1877), die er 1856 der Stadtbibliothek Leipzig stiftete und die bis heute zu den Beständen ihrer Musikbibliothek zählt. Sie gehört zu den wenigen bedeutenden musikalischen Privatbibliotheken des 19. Jahrhunderts, die sich geschlossen und nahezu vollständig erhalten haben. Sie wurde als musikalische Universalbibliothek angelegt und umfasst etwa 1.900 Musikalien in 575 Handschriften und 1.325 Drucken, etwa 1.400 Musiktheoretika des 15. bis 19. Jahrhunderts sowie 280 Bände mit Texten zu Vokalwerken. Die  „Sammlung Carl Ferdinand Becker“ ist eine einzigartige Quellensammlung zur praktischen Musikausübung und Musikgeschichte von der Renaissance bis zur Romantik.
Außerdem kann man Konzertzettel des Gewandhauses zu Leipzig aus den Jahren 1840 - 1881 digital nutzen. Hierbei handelt sich sowohl um Konzerte des Gewandhausorchester als auch um Veranstaltungen mit Kammermusikvereinigungen des Gewandhauses.

Die Werke dieser Sammlung wurden als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte.
Die elektronische Version dieser Werke wird somit jeweils unter der Public Domain Mark 1.0  veröffentlicht. Das bedeutet: Das Werk darf kopiert, verändert, verbreitet und zu kommerziellen Zwecken verwendet werden, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen.
Detaillierte Informationen zu diesem Rechtehinweis sind unter folgendem Link zu finden:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Keine Treffer.